KSC-Kapitän: „Das sind wir Markus Kauczinski schuldig“

DSC_9126_KSC in SpanienKarlsruhe (mia). Spätestens am Dienstag gegen Mittag wussten alle KSC-Profis, wer sie in der kommenden Saison trainieren wird, sofern die Zweitliga-Fußballer des Karlsruher SC noch bei den Badenern spielen. Denn noch immer laufen zahlreiche Verträge aus, die nun im Zuge der Kaderplanung mit dem neuen Coach Tomas Oral verlängert werden oder nicht.

Natürlich wurde in der Kabine des KSC herum gefragt, wer Oral bereits als Trainer hatte, „was man über ihn höre“, erklärt KSC-Kapitän Dirk Orlishausen.

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Jeder KSC-Spieler versuche Infos über den neuen Trainer zu sammeln. Dabei sind die Profis sicherlich auch auf die Schlagzeilen gestoßen, die Oral zum Amtsantritt beim FSV machte. Dort schickte er die Profis seines Vereins durch die Auto-Waschbahn.

Das alles sei aber aktuell nicht wichtig.  „Solange Markus Kauczinski unser Trainer ist, hat das Thema neuer Trainer für uns keine Priorität“, erklärt der KSC-Kapitän.

Im Endeffekt sei es so, dass aktuell „die meiste Arbeit der Manager hat und wahrscheinlich auch der neue Trainer“, um die Mannschaft für die neue Saison zusammen zu stellen.

„Wir haben die Aufgabe, die Saison so gut wie möglich zu Ende zu bringen. Das sind wir Markus Kauczinski schuldig und auch dem Verein, das was wir die letzten Jahre zusammen geleistet und durchgemacht haben – positiv wie negativ – ordentlich zu Ende zu bringen.