KSC will gegen Bochum seine Serie fortsetzen

DSC_9390_KSC-TrainingKarlsruhe (mia). Während sich bis auf die Verletzten KSC-Profis Martin Stoll und Dennis Kempe der Karlsruher SC auf das Freitagabendspiel gegen den VfL Bochum vorbereite, musste Dominic Peitz das Training abbrechen.

Für Freitagabend ist KSC-Coach Markus Kauczinski aber ohne gezwungen, seine erfolgreiche Startelf aus dem Nürnbergspiel zu ändern.

Grischa Prömel fehlt gesperrt und falls Peitz nicht einsatzbereit ist, muss gleich auf zwei Positionen gewechselt werden.

Für beide Mannschaften geht es am Freitag noch um die Platzierung am Ende der Saison. Pro Platz, den der KSC höher klettert geht es dabei um 300.000 Euro.

So erwartet KSC-Keeper René Vollath ein schönes Spiel. „Die wollen Fußballspielen. Es ist eine spielerisch starke Mannschaft. Aber wir können auch mitspielen.“

Der KSC wolle den positiven Trend fortsetzen und auch in Bochum drei Punkte mitnehmen, so Vollath. „Wir wollen nachlegen und wieder rankommen an Bochum mit einem Sieg.“

Für Fans unglückliche Uhrzeiten

Auch wenn Freitgabendspiele bei Flutlicht toll seien, seien sie um 18.30 Uhr doch für die Fans ebenso „unglücklich“ wie auch die neue Ansetzung der Montagabendspiele (KSC-Sandhausen 18.30 Uhr). Die Fans könne man verstehen, dass sie Unmut äußern, so Vollath.

Denn „sie müssen arbeiten und wollen trotzdem den Verein unterstützen“. So koste es sie einen Urlaubstag, wenn sie auswärts mitfahren. „Montagabendspiele sollten ja etwas besonderes sein“, aber wenn sie so gelegt seien, könne man das eben nicht ändern.

 

KSC-Training 20. April: