KSC lässt Gouaida ziehen – Änderungen gegen Leipzig

KSC Mo GouaidaKarlsruhe (mia). Der KSC wird die Leihe von Mohamed Gouaida nicht fortsetzen, erklärte Sportdirektor des Karlsruher SC Jens Todt. „Wir haben dem HSV mitgeteilt, dass wir kein Angebot machen werden. Wir probieren etwas anderes“, so Todt über die frei werdende Position.

Für die KSC-Profis steht am heutigen Freitag das letzte Training in Karlsruher an bevor man in Leipzig auf den Tabellenzweiten RB trifft. „Es gibt keine schönere Situation. Wir sind in Schlagweite auf Platz fünf /sechs, Leipzig ist ein Spiel, wo alle drauf schauen. Ein Spiel wo man im Fokus steht. Das ist doch besser als austrudeln lassen – das will auch keiner“, so Kauczinski, der sich zu seiner eigenen Zukunft sich nicht äußern wollte. Noch sei nichts unterschrieben, so der KSC-Coach.

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Ingolstadt soll der heißeste Favorit sein. Ob er nach Leipzig oder Augsburg gehe, verneinte er dagegen am Donnerstag auf die Frage eines Fans.

Gedanken mache er sich derzeit um seine Startelf gegen Leipzig, so Kauczinski. „Es gibt Dinge, die ich ändern möchte.“ Welche Dinge das seien, verriet er allerdings nicht. Sicher sei nur, dass Dominic Peitz nach abgesessener Gelbsperre wieder in den Kader zurückkehre.

Es werde kein leichtes Spiel in Leipzig.  „Es ist schwer wie alle anderen Spiele auch und hat seine Besonderheiten und Tücken.“ Leipzig habe einen „sehr starken Kader, sehr gutes Pressing, schiebt gut nach und macht die Räume sehr eng.“

Wer dann genau in der Startelf stehe könne sich der KSC-Coach auch auf der langen Anfahrt mit dem Mannschaftsbus am Samstagmorgen überlegen.