KSC erklärt sich zu Vorwürfen von Dominic Peitz

DSC_9082_KSC in SpanienKarlsruhe (ps). KSC-Präsident Ingo Wellenreuther, die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Georg Schattling sowie Sportdirektor Jens Todt nehmen Stellung zu den Aussagen des Spielers des Karlsruher SC Dominic Peitz rund um das letzte Saisonspiel gegen Arminia Bielefeld.

Präsident Wellenreuther und die Vizepräsidenten Pilarsky und Schattling erklären: „Dominic Peitz hat das Präsidium des KSC in der Öffentlichkeit in einer nicht akzeptablen und nicht nachvollziehbaren Weise angegriffen. Damit unsere Mitglieder und unsere Fans sowie die Öffentlichkeit korrekt informiert sind, fassen wir die Ereignisse der letzten Wochen nachfolgend noch einmal zusammen.

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Herrn Peitz wurde im Einvernehmen mit dem Präsidium und Sportdirektor Jens Todt Ende März 2016 ein Einjahresvertrag mit der Option einer automatischen Verlängerung des Vertrages um ein weiteres Jahr bei Erreichen einer gewissen Anzahl von Spielen angeboten.

Mitte April hat das Präsidium einvernehmlich mit Sportdirektor Jens Todt beschlossen, dem Spieler eine Frist bis Ende April zu setzen, sich zu dem Vertragsangebot zu äußern, damit der Verein Klarheit in Sachen Kaderplanung erhält. Herr Todt war beauftragt, Herrn Peitz dies so mitzuteilen.“

Hierzu erklärt Sportdirektor Jens Todt: „Wir hatten in der Präsidiumssitzung einstimmig beschlossen, dass es eine klare Deadline bis Ende April gibt. Wenn da nun Unstimmigkeiten aufgekommen sind, ist das mein Fehler, weil ich in dem Gespräch mit Dominic Peitz offenbar das, was in der Präsidiumssitzung beschlossen wurde, nicht klar genug kommuniziert habe. Ich habe eigenmächtig eine Frist um wenige Tage verlängert, um die Tür für eine Einigung noch ein klein wenig länger offen zu halten. Das war gut gemeint, hat aber offenbar für Irritationen gesorgt. Das Präsidium hat sich da nichts zuschulden kommen lassen. Prinzipiell war es so, dass der Verein Dominic Peitz gerne zu den von uns definierten Konditionen gehalten hätte. Dominic Peitz hat dieses Angebot bekanntermaßen abgelehnt.“, so die Meldung des Präsidiums.