KSC: „Es war klar, dass hart gearbeitet wird“

KSC PrömelKarlsruhe /Baiersbronn (mia). Der gemeinsame Fußball-TV-Abend des Karlsruher SC krönte für die KSC-Profis den Regenerationstag am Donnerstag. Lediglich das Ergebnis (0:0) des deutschen EM-Spiels gegen Polen passte nicht so sehr zum Feiern.

Feiern dagegen können die KSC-Spieler den 19. Geburtstag von Matthias Bader, bevor es am Schliffkopf wieder zum Laufen geht. „Es war schon klar, was uns erwartet, dass hart gearbeitet wird“, so KSC-Profi Grischa Prömel.

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Die ganze Mannschaft ziehe aber gut mit, so Prömel über das Lauftrainingslager, das um sieben Uhr mit der ersten Einheit in der Hotelgarage beginnt und mit zwei Laufeinheiten endet.

„Lustige“ Räumlichkeiten, erklärte Prömel über die Tiefgarage, die für die Kraftzirkel zum Trainingsplatz umgewandelt wurde. Lediglich am ersten Tag hatten die KSC-Profis kurz unterbrechen müssen, als ältere Hotel-Besucher zu dieser Zeit mit dem Auto wegfahren wollten.

Dass die Fußballprofis nach dem Lauftrainingslager noch eine Woche Urlaub hätten, sei ebenfalls gut und motiviere. Aber nur Urlaub wird das ebenfalls nicht geben, so Prömel. Jeder erhalte einen Trainingsplan mit. Nur werde man den sicher nicht schon um sieben Uhr früh bereits abarbeiten, schmunzelt der KSC-Profi.