KSC-Sportdirektor Todt: „Es geht nicht um Einzelschicksale“

Karlsruhe (mia).  Während beim Zweitligisten Karlsruher SC unter anderem Ilijan Micanski und Manuel Gulde zu den Gewinnern der Vorbereitung zählen und durch ihre Leistung in den Trainingseinheiten KSC-Coach Markus Kauczinski überzeugen, haben andere KSC-Profis wie Daniel Gordon, Jungbin Park oder Philipp Klingmann das Nachsehen.  Das sei normal bei dem ausgeglichenen Kader, so KSC-Sportdirektor Jens Todt. „Es ist ein großer Konkurrenzkampf.“

„Runterschlucken“ und angreifen

Koreaner Park hatte sich in der vergangenen Saison durch Sondertraining und Ernährungsprogramm herangekämpft, zuletzt stand er im letzten Spiel der vergangenen Saison für den KSC in Bochum auf dem Platz. „Mosern würde er nie, aber er ist natürlich enttäuscht, dass es nicht schneller geht“, so Todt. Park habe sich in allen Bereichen „wahnsinnig verbessert, körperlich wie taktisch“. „Aber die Mannschaft hat sich da eben insgesamt verbessert.“

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„Da geht es nicht um Einzelschicksale, sondern um das Wohl der Mannschaft“, so der KSC-Manager. Die Enttäuschung müsse man eben „runterschlucken“. So habe keiner auch bei der zweiten Mannschaft eine Einsatzgarantie. Jeder müsse sich beweisen. Denn man wolle auch mit dem KSC II oben mitspielen und in den kommenden zwei Jahren aufsteigen.

Zum Einsatz kamen indes am Dienstagmittag alle Profis beim Ferienspaßtraining. Rund eine Stunde trainierten die Profis an vier Stationen mit den Kindern.

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