KSC ohne Stoll und Diamantakos – 21.000 gegen den VfB

KSC-Training 13 Oktober012Karlsruhe (mia). KSC-Stürmer Dimitris Diamantakos wird dem Karlsruher SC gegen den 1. FC Nürnberg am Sonntag ebenso fehlen, wie Martin Stoll.
„Dia ist ein wichtiger Bestandteil für unser Spiel“, erklärte KSC-Coach Tomas Oral.
„Uns tut das 4:4:2 gut“, so Oral über die derzeitige Doppelspitze des KSC Erwin Hoffer und Florian Kamberi. „Die Stimmung ist gut und die Mannschaft zieht gut mit, deshalb fällt es leichter, den ein oder anderen zu kompensieren.“
„Man weiß, dass man auf einen Gegner trifft, der letztes Jahr knapp am Aufstieg vorbeigeschrammt ist. Sie hinken ihren Erwartungen in der Saison hinterher, haben aber mit den letzten Siegen Kraft getankt. Der Club ist eine robuste Zweitligamannschaft mit Erfahrung in ihren Reihen“, erklärt der KSC-Coach über die Clubber aus Nürnberg.
Die Automatismen greifen besser bei Nürnberg und für den KSC gelte es nun, „den Fokus auf uns zu legen“. „Zuhause mit den Fans im Rücken wollen wir ein richtig gutes Spiel machen, das erfolgreich sein muss.“ Denn, ein paar Punkte mehr wären gut, so Oral.
„Ich glaube, dass wir eine Partie vor der Brust haben, die hochinteressant wird. Ich bin gespannt wie die Mannschaft sich präsentieren wird.“

21.000 Tickets für das Derby gegen den VfB verkauft

Während für das Spiel gegen Nürnberg rund 13.500 Tickets verkauft sind, hat der KSC über 21.000 Tickets für das Spiel gegen den VfB Stuttgart verkauft.
Höchstens 27.600 dürfen aus Sicherheitsgründen beim Derby ins Stadion. Am Sonntag gegen Nürnberg werden allerdings keine Tickets für das Derby verkauft.
 Voraussichtliche KSC-Aufstellung: Vollath, Sallahi, Kinsombi, Thoelke, Valentini, Torres, Prömel, Stoppelkamp, Mavrias, Hoffer, Kamberi