KSC-Torschütze Kempe: „Müssen weiter demütig sein“

KSC Autogrammstunde FamilientagKarlsruhe (mia). Die KSC-Torschützen zum 2:0-Sieg des Karlsruher SC in Würzburg hatten besonders gute Laune nach der Partie.

„Ich glaube, man hat jetzt erkannt, dass“, so Dennis Kempe, als Enrico Valentini im Vorbeilaufen lachend rief „wir Maschinen sind“.

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KSC-Verteidiger Kempe ergänzte grinsend, dass man in gleicher Formation wie gegen Nürnberg hatte starten dürfen, habe den Spielern Vertrauen in die Aktionen gegeben.

„Es gilt von Minute eins bis 95. Jeder hat alles abgerufen was wichtig war auf seiner Position.“, Der Sieg kam genau zum richtigen Zeitpunkt vor dem Derby gegen den VfB Stuttgart.

„Wir haben Selbstvertrauen getankt, können durchpusten“, so Kempe, der aber auch vor zur großer Euphorie der Profis warnt. „Wir sind gut bedient damit, demütig zu sein. Wir haben zwei Saisonsiege“, so Kempe.

Dennoch habe man in Würzburg ein gutes Spiel gezeigt. Der KSC war „hoch konzentriert und haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“. Man habe kompakt stehen und den Gegner locken wollen, so Kempe. Das sei gut gelungen.

„Wir haben eine super zweite Halbzeit, verteidigt und Chancen kreiert, die wir leider ausgelassen haben. Aber wir haben gesehen, dass es nur so geht, jeder muss kämpfen und an sein Limit gehen. Fehler passieren, dann muss man da sein um die ausbügeln. Das haben wir umgesetzt und schon waren wir erfolgreich.“

Auf dem Teppich bleiben!

Auch Torschütze Moritz Stoppelkamp war zufrieden über den Auftritt des KSC. „Wir haben kaum was zugelassen. Bis auf Standardsituation hatte Würzburg nicht viele Ideen. Das lag daran, dass wir kompakt waren, dass wir sehr gut in den Zweikämpfen waren, und die entscheidenden gewonnen haben. “ Das frühe Tor habe dem KSC Sicherheit gegeben und „in die Karten gespielt“.

„Das ein oder andere Tor hätten wir drauf legen können, aber es ist ganz gut dass es bei 2:0 geblieben ist, dass wir auf Teppich bleiben. Wir freuen uns auf das nächste Spiel.“