KSC-Manager Todt dementiert VfB-Kontakt – KSC mit Blick nach vorne

Karlsruhe (mia). Das letzte Spiel der englischen Woche steht für den Karlsruher SC am Samstag, 13 Uhr, an, wenn der FC Ingolstadt in den Wildpark kommt. Bei dem Spiel des Tabellensiebten KSC gegen den fünften aus der Audistadt werden KSC-Coach Markus Kauczinski weiterhin Sascha Traut, Jonas Meffert (Knie) und Jan Mauersberger fehlen.

Meffert befinde sich in Reha in Leverkusen. Woher seine Kniegelenksreizung rühre, könne man aufgrund der Schwellung noch nicht sagen. Mauersberger, der mit Schiene trainiere, merke man diese zu sehr an, als dass er eingesetzt werden könne.

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Wir haben die Niederlage abgehakt, wir haben sie aufgearbeitet. Wir haben verdient verloren“, so der KSC-Coach. Es sei lange her, dass der KSC das letzte Mal verloren habe, der Blick richtet sich nach vorne. „Mit Ingolstadt kommt eine sehr gute Mannschaft hier her. Sie sind gut gestartet und fällt dadurch auf, dass sie viele Tore geschossen hat.“

Ingolstadt ist „brandgefährlich“

Der KSC müsse wieder das zeigen, was er vor Leipzig gezeigt habe. „Wenn wir unser eigenes Spiel mehr und besser durchziehen“, könne der KSC zuhause vor eigenem Publikum den Dreier holen.

Ingolstadt werde ein ganz anderes Spiel als das gegen Leipzig, so auch Reinhold Yabo. „Ich weiß um die  Auswärtsstärke von Ingolstadt. Ich glaube, dass wir da wieder mehr Spielanteile haben werden und mehr Ballbesitz. Dennoch ist Ingolstadt eine Mannschaft, die brandgefährlich ist. Wir müssen darauf achten, dass wir unseren Plan taktisch defensiv wie offensiv konsequent durchspielen.

Änderungen könne es im Kader geben, so KSC-Coach Kauczinski. „Aber das nicht wegen der Leistung, sondern wegen der Frische.“ Das entscheide er aber nach dem Abschlusstraining.

Vertragsgespräche mit dem KSC

„Ich habe keinen Grund über andere Vereine als über den KSC nachzudenken“, erklärte KSC-Manager Jens Todt, nachdem er mit dem VfB Stuttgart in Verbindung gebracht wurde. Die Schwaben hatten Manager Fredi Bobic entlassen, Todts Name wurde als Nachfolger in den Topf geworfen.

Ich habe andere Themen gerade“, so Todt. „Ich habe kein Gespräch mit dem VfB gehabt.“ Dagegen kündigte der Sportdirektor des KSC an, dass es in der kommenden Woche Vertrags-Gespräche mit dem KSC-Präsidium gebe. Todts vertrag läuft nur noch bis 2015 aktuell.