KIT SC Gequos mit Saisonauftakt in Trier

Karlsruhe (ps). Endlich können sich die KIT SC Gequos auf die neue Saison freuen. Mit dem Auswärtsspiel am kommenden Samstag in Trier beginnt der lange ersehnte Spielbetrieb und die Vorbereitungsphase kann abgeschlossen werden. Die Mannschaft um den neuen Trainer Aleksandar Scepanovic probierte einiges aus und stimmte sich ein. „Keine einfache Aufgabe für die Spieler und den Trainer. Vorteilhaft ist es, dass wir insbesondere den Monat August sehr gut nutzen konnten und jeden Tag trainiert haben. In der Regionalliga ist das nicht selbstverständlich und ist auf jeden Fall lobenswert. Damit haben wir unsere Eingewöhnungsphase beschleunigt!“, so Manager Seatovic über die vergangenen zwei Monate.

Hinzu kommen noch die Vorbereitungsspiele, die in diesem Jahr mehrheitlich gegen Mannschaften aus höheren Ligen bestritten wurden und im Vergleich zu Jahren zuvor deutlich mehr Spiele auf dem Kalender gestanden haben. Da hat sich die Mannschaft auch entsprechend entwickelt und konnte die Erwartungen des Trainers erfüllen.

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Jetzt geht es darum, die Konzentration auf das junge Team aus Trier zu richten. Der Trainer der Trierer Mannschaft, Josip Bosnjak, kennt die KIT SC Gequos bestens und wird sicherlich die eine oder andere Überraschung für die Karlsruher Basketballer parat haben. Die jüngste Mannschaft der Liga, die bisher immer als eine der stärksten Heimmannschaften galt, hat über die Jahre kaum Heimniederlagen verbuchen müssen! Dies wird sicherlich auch in diesem Jahr der Fall sein.

Die KIT SC Gequos dagegen haben mit einigen Blessuren zu kämpfen und haben leider auch einige Kranke zu vermelden; jedoch kann das nicht als Ausrede gelten. „Wir gehen von Spiel zu Spiel und wollen unser Rhythmus finden. Keines der Teams ist zu unterschätzen und das werden wir garantiert auch nicht tun! Die Mannschaft ist zwar jung aber auch sehr hungrig. Deswegen müssen wir hoch konzentriert in die Partie gehen!“, so der neue Gequos-Trainer.

Jetzt gilt es nur noch, die letzten Trainingseinheiten effektiv zu nutzen und sich bestens für die Aufgabe in Trier vorzubereiten. Auf jeden Fall ist es das Ziel, die ersten Punkte nach Karlsruhe mitzunehmen und einen guten Start zu erwischen.