KSC ohne Kinsombi nach Hamburg

Karlsruhe (mia). Am Samstag bereits stand für KSC-Coach Mirko Slomka fest, dass er die Innenverteidigung des Karlsruher SC am Montagabend beim FC St. Pauli umbauen muss. KSC-Profi David Kinsombi (Adduktoren) hatte sich verletzt und konnte die Reise nicht antreten. Ebenfalls sicher ausfallen wird Enrico Valentini.

Am Sonntag im Abschlusstraining in Karlsruhe kam dann eine kurze Schrecksekunde, als Kinsombis wahrscheinlicher Ersatz, Bjarne Thoelke nach einem Zweikampf liegen blieb. Schnell aber war klar, dass es weitergehen kann.

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„Es wäre schön, wenn ich spielen darf“, so Thoelke. Wichtig sei aber in Hamburg, egal wer spiele, dass man als Team auftrete. 30000 Fans sowie ein Gegner im Abstiegskampf warten auf den KSC und bedeuten für Thoelke, dass es  „ein heißer Fight wird“. „Ich glaube die Mannschaft die mehr als Team arbeitet und gegen den Ball kämpft wird das Spiel auch für sich entscheiden.“

Ganz gleich was bisher auf den anderen Plätzen passiert sei, der KSC-Profi weiß: „Wir müssen so oder so dort gewinnen.“

Nach Hamburg flogen Thoelke, Yann Rolim, Grischa Prömel, Hiroki Yamada und Boubacar Barry mit.Valentini, Franck Kom und Kinsombi blieben zuhause.

Mögliche Aufstellung: Orlishausen – Bader, Thoelke, Figueras, Kempe, Yamada, Prömel, Meffert, Stoppelkamp –  Diamantakos, Mugosa.

Galerie Abschlusstraining: