Teilruptur: KSC-Stürmer fällt wochenlang aus

Karlsruhe (mia). Das kleine Grüppchen KSC-Fans, das sich am Mittwoch am KIT-Platz versammelt hatte, um das Training des Karlsruher SC zu verfolgen, war bereits vor der Trainingseinheit besorgt, dass es Verletzte geben könnte. Und sie sollten Recht behalten.

Allerdings war es nicht die unfreiwillige Klettertour über das verschlossene Eingangstor zum KIT-Platz, die zur Verletzung führt, sondern ein Vorfall im Training.

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Zunächst hatte Slomka seine Truppe gemeinsam üben lassen. Nach rund einer Stunde trennte er die A-Elf von den Spielern, die gegen Hannover nur auf der Bank saßen oder kurz spielten.

Die gingen mit KSC-Co-Trainer Zlatan Bajramovic vom Platz und trainierten im Wildpark weiter. Die übrigen Profis, darunter Moritz Stoppelkamp, Martin Stoll, Hiroki Yamada, Jimmy Hoffer oder Fabian Reese blieben mit KSC-Coach Slomka am KIT.

Mehrere Wochen Pause

Dabei rasselte Hoffer im Trainingsspiel mit Florian Kamberi zusammen und blieb am Boden liegen. Nach der kurzen Behandlung, verließ er mit dick bandagiertem Knie den Platz in Richtung Stadion. Nach der Untersuchung beim Mannschaftsarzt, folgte die Diagnose: Teilruptur am Innenband. Die Verletzung wird den KSC-Stürmer für vier bis fünf Wochen aus dem Rennen nehmen.

Auch  Jordi Figueras ist angeschlagen.

KSC-Training 8. März