KSC-Coach Meister: „Kaderplanung ist die wichtigste Phase der Saison“

Karlsruhe (mia). Was KSC-Coach Marc-Patrick Meister aus der bitteren 4:0-Pleite des Karlsruher SC in Sandhausen mitnehme? „Die Kaderplanung ist die wichtigste Phase der Saison“, erklärt der KSC-Cheftrainer.

Die Kaderplanung entscheide über alles was in einer Saison läuft, ob in der Kabine, im Bus, auf dem Trainingsplatz, im Spiel, am Familientag,.., zählt der KSC-Trainer auf.

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„Mit der Kaderplanung entsteht ein Gesicht der Mannschaft. Entsprechend laufen auch die Spiele. Die Kaderplanung hat die Aufgabe ein gesundes Gleichgewicht an Spielern in die Mannschaft zu bringen. Eine Mannschaft, die sich immer auszeichnet durch eine große Anzahl an Mannschaftsspielern, Soldaten, Kaderspielern und einem Prozentsatz an Individualisten und Führungsspielern“, erklärt Meister und betont aber:

„Das ist aber kein Fingerzeig auf den aktuellen Kader! Das ist kein Fingerzeig von mir auf die vergangene Arbeitsweise.“

Aber das Spiel in Sandhausen habe dem KSC-Coach gezeigt, dass man die neue Saison nun intensiv planen müsse. Es sei auch in seiner Verantwortung nun die Kaderplanung so voranzutreiben, dass man eine gute Mannschaft in die Drittligasaison schicken könne, die ein gesundes Maß habe.

So will man wie abseits-ka erfuhr mit Dirk Orlishausen als Nummer eins in die neue Saison gehen. Mit René Vollath plant man nicht mehr.

„Jetzt ist es für die vier Wochen meine Aufgabe, drei Ohren in der Kabine zu haben, die Jungs nach wie vor auf Haut und Haar zu prüfen, ob sie sich dem KSC verschreiben, ob sie den Weg der sich abzeichnet mitgehen und zwar ehrlich, nicht vorgehaltener Weise.“ Zudem sei es auch die Aufgabe des KSC-Coaches zu schauen, wer von außen noch mithelfen kann und „wer in die Mannschaft gehört und passt“.