KSC und Hoffer verhandeln über Drittligavertrag

Karlsruhe (mia). Bibiana Steinhaus wird das KSC-Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern pfeifen. Viel Brisanz liegt in der Partie des Karlsruher SC. Nicht nur, dass sich die Fans nicht besonders leiden können, auch kann der KSC in diesem Spiel rein rechnerisch absteigen.

Für Jimmy Hoffer ist das Spiel gegen einen seiner Ex-Vereine sicherlich ein besonderes. Wichtiger ist dem Österreicher im KSC-Dress aber, dass man endlich „Tore schieße“ und gewinne.

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„Egal gegen welchen Gegner, wir stehen ganz unten drin und wir wollen unsere Punkte machen. Wenn wir gewinnen, können wir Lautern mit reinziehen.“

Es wisse jeder, dass nur ein riesiges Wunder den KSC retten könne. Daher wolle jeder beim KSC nun die restlichen Spiele in Liga zwei „gut und mit einem guten Gewissen zu Ende bringen“, so der KSC-Stürmer.

Er selbst könnte auch in Liga drei beim KSC bleiben. Gespräche werden zwischen dem KSC und seinem Berater geführt. „Wir werden sehen, wie es weiter geht. “ Bei Gaetan Krebs scheint sich indes die Vertragsverlängerung zu verzögern.

Oskar Zawada, der am Donnerstag in der A-Elf spielen durfte, hat indes einen Drittligavertrag. Ob er am Samstag gegen die Roten Teufel spielen wird? „Jedes Spiel wäre toll für mich, egal wer der Gegner ist. Wir müssen uns konzentrieren.“

Mögliche KSC-Aufstellung: Orlishausen, Bader, Kinsombi, Gimber, Kempe, Krebs, Kom, Rolim, Reese, Zawada, Hoffer.

KSC-Trainingsgalerie 27. April