KSC-Coach: „Ich kann mich absolut identifizieren mit der Mannschaft“

Karlsruhe (mia). „Ich freue mich total und es ist eine berechtigte Vorfreude“, wünscht sich KSC-Cheftrainer Marc-Patrick Meister zum Auftakttraining des Karlsruher SC zahlreiche Zuschauer, die am Sonntag, 15 Uhr auf Platz zwei im Wildpark die neuen und alten KSC-Spieler willkommen heißen.

„Das wäre natürlich schon super, wenn die Fußballstadt Karlsruhe die Neuankömmlinge schön empfangen.“ KSC-Trainer Meister wünscht sich, dass sich die KSC-Profis wohlfühlen im Wildpark.

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Bei den bislang zwölf neuen KSC-Spielern für die Dritte Liga soll es nicht bleiben. „Die Kaderplanung ist noch nicht abgeschlossen“, erklärt der KSC-Coach.

Ein Innenverteidiger wird noch kommen und auch im offensiven Mittelfeld soll es noch Verstärkung geben.

Wie die Badischen Neuesten Nachrichten berichten, sollen die nächsten beiden Neuzugänge, Marvin Wanitzek und Jonas Föhrenbach, kommende Woche zum KSC hinzu stoßen. Ob dies die letzten Neuzugänge sind, bleibt abzuwarten.

 

Schleusener fehlt noch

Alle KSC-Neuzugänge werden die Fans aber nicht am Sonntag begrüßen können. Fabian Schleusener, der durch die Reha nach seinem Kreuzbandriss keinen Urlaub hatte, wird erst eine Woche später beim KSC einsteigen.

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Trainer Meister und Sportdirektor Oliver Kreuzer haben gemeinsam „viel Wert gelegt auf Teamfähigkeit“ in der Auswahl der neuen Spieler. „Ich habe mit jedem Spieler persönlich gesprochen oder telefoniert.“ Mannschaftsspieler und Führungsspieler hat der KSC geholt. „Ich glaube, dass wir bis jetzt eine Mannschaft auf die Beine gestellt haben, bei der es Spaß machen wird, in die Kabine zu kommen und mit ihnen zu trainieren“, freut sich Meister auf den Start der Vorbereitung.

Gute Balance

Man habe Spieler gefunden, die „wissen, was es bedarf, um eine erfolgreiche Rolle zu spielen“, „in Top drei in der Liga mit zu spielen“ und „die auch schon aufgestiegen sind“. Man habe eine „gute Balance“ gefunden mit erfahrenen Profis und jungen hungrigen Spielern, die den nächsten Schritt machen wollen, freut sich Meister auf das Team. „Ich kann mich absolut identifizieren mit der Mannschaft.“

Das Team hatte „Hausaufgaben“, ein Laufprogramm mit in die Pause bekommen und darf gleich auf den Platz, verspricht Meister. Die ersten Tage werde man ausschließlich auf dem Platz verbringen. „Der Ball steht im Mittelpunkt“, so der KSC-Coach, der sein Team dann auch auf die Wettkämpfe vorbereiten will.

Dass man auch Testspiele gegen Duisburg, Ingolstadt und Braunschweig absolviere, sei eine gute Generalprobe vor dem Saisonstart. „Da müssen wir an unsere Grenzen gehen. Sie werden uns einiges abverlangen“, so der KSC-Coach. „Wir haben viele Basics gelegt und die will ich dann im Wettkampf sehen.“