Aktualisiert: KSC-Urgestein Stoll: Wichtigstes ist, ein Team zu bilden – Testspielabsage

KSC Training Martin Stoll und Anton Fink

Karlsruhe (mia). KSC-Innenverteidiger Martin Stoll ist mittlerweile ein alter Hase beim Karlsruher SC. Der 34-Jährige kam 2012 zum KSC zurück und sorgte mit dafür, dass die Karlsruher damals aus der Dritten Liga wieder hoch kamen.

Nun geht er mit vielen neuen Kollegen und ein paar alten Weggefährten beim KSC erneut die Herausforderung Aufstieg in die Zweite Liga an. Am Mittwochabend stand auch Stoll im ersten Testspiel der Karlsruher beim Landesligisten Mühlhausen auf dem Rasen.

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„Es sind sehr gute Jungs. Es macht einen sehr guten Eindruck und ich habe ein richtig gutes Gefühl“, sagt Stoll.

„Die Grundvoraussetzungen sind geschaffen“, erklärt Stoll. „Jetzt haben wir die ersten Tage ganz gut genutzt, um reinzukommen und uns verletzungfrei an die Belastung zu gewöhnen.  Wenn jeder gut im Saft ist, geht das Gerangel um die Positionen noch extremer los. So muss es sein, das bringt uns nach vorne“, weiß der KSC-Innenverteidiger.

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Es liege jetzt an jedem einzelnen KSC-Spieler, dass man als Team zusammenfinde, sodass „wir schlussendlich erfolgreich Fußball spielen“. Da sei jeder Einzelne gefragt.

„Da müssen wir jetzt alle hart dran arbeiten, jeder Einzelne für sich und für die ganze Mannschaft. Das ist das Entscheidende. Es gibt keinen Grund sich auszuruhen, sondern die Arbeit geht jetzt richtig los“, erklärt der KSC-Profi.

Testspielabsage

Wegen Sicherheitsbedenken der Polizei muss das für kommenden Mittwoch, 28. Juni, geplante Testspiel des KSC gegen den FK Pirmasens abgesagt werden, meldet der FK.

(Aktualisiert) KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer erklärte, dass das Spiel nicht generell abgesagt ist, nur in Pirmasens nicht stattfinden kann.

KSC-Training 21. Juni