KSC hat noch viel Arbeit vor sich aber auch „was gewuppt“

Hopfgarten (mia). „Wir können mit einem guten Gefühl abreisen“, erklärte KSC-Kapitän Kai Bülow am Dienstag nach dem gewonnen Testspiel des Karlsruher SC gegen Fleetwood Town.

Man habe sich mit dem Testspielsieg für die „harte Arbeit“ im Trainingslager in Österreich belohnt und könne daran anknüpfen. Dies wird bereits am Samstagmittag der Fall sein, wenn der KSC die Eintracht aus Braunschweig im Wildparkstadion empfängt.

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„Wir haben nach wie vor viel Arbeit vor uns, aber wir haben schon mal ein bisschen was weggewuppt“, erklärt auch KSC-Cheftrainer Marc-Patrick Meister zum Ende des Trainingslagers. Mit dem Testspielsieg könne er viel anfangen, sagt Meister. Auch dass man die zuvor Verletzten Marcel Mehlem, Fabian Schleusener und Alexander Siebeck erstmals – auch wenn nur wenige Minuten – hatte zum Einsatz bringen können, freue ihn sehr. „Das war total wertvoll“ für die lange Zeit verletzten KSC-Profis.

Bülow ein Vorbildspieler

Wertvoll sei auch, dass mit Braunschweig am Samstag noch einmal ein „richtig starker Gegner kommt, um uns zu finden und zu festigen“, sagt Meister. Schlüsse könne er viele ziehen nach dem Trainingslager.

Dass er Kai Bülow zum KSC-Kapitän ernannt habe, sei für ihn die logische Konsequenz. „Kai ist in allen Bereichen wirklich absolut ein Vorbildspieler. Beim Auftakttraining hat er jeden Spieler mit Namen angesprochen, führt von Anfang an durch eine super Präsenz.“