KSC will nichts unversucht lassen für den ersten Dreier

Karlsruhe (mia).“Wir lassen weiter nichts unversucht“, erklärt KSC-Coach Marc-Patrick Meister vor dem Heimspiel des Karlsruher SC gegen Tabellenprimus Wehen Wiesbaden (Samstag, 14 Uhr). 7300 Tickets sind lediglich verkauft.

„Es geht darum zusammenzuhalten“, fordert der KSC-Coach, dem Matthias Bader (Leiste) und Kai Luibrand (Grippe) fehlen werden. „Wir sind als Mannschaft sehr gefestigt und sehr eng zusammen“, sagt KSC-Profi Marc Lorenz.

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„Wir sind sehr gefestigt, auch wenn die Ergebnisse noch nicht stimmen. Wir arbeiten jedes Spiel gut auf und gehen es so an, dass wir es gewinnen wollen“, so Lorenz. Im Moment gebe es diese Nackenschläge, wenn aber ein Ball des KSC mal zum 1:0 durchgehen würde, hofft er, dass der Knoten platzt.

 

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Für das Spiel gegen Wehen Wiesbaden erwartet Meister „einen Tick mehr von den Jungs, ein Tick mehr die Bereitschaft das Tor von Benni zu verteidigen, mit einer Entschlossenheit zu agieren.“

Die Mannschaft erwarte das auch von sich selbst, sagt Meister. So habe sich ein Großteil der Mannschaft zusammengesetzt vor dem Training am Freitag „steckte die Köpfe zusammen und suchte Wege , suchte Lösungen, suchte das Gespräch zu uns. Das ist das alles entscheidende, es geht um Zusammenhalt“. Aber auch um „taktische Kompaktheit in der Defensive“, will man die Gegentore verhindern.

„Es ist ein wichtiges Spiel am Samstag.  Ich denke, dass wir gegen Bremen fußballerisch einen guten Schritt nach vorne gemacht haben, was den eigenen Ballbesitz angeht. Aber im Moment fressen wir die Tore sehr einfach. Was ein bisschen vielleicht mit dem fehlenden Glück zu tun hat. Wenn wir das haben können wir vielleicht mal 1:0 vorne in Führung gehen und den ersten Sieg landen“, sagt Lorenz.

KSC-Training 4. August