KSC: „Egal wer Trainer wird“, „wir müssen hart arbeiten“

Karlsruhe (mia). Das 1:1 des Karlsruher SC gegen den Halleschen FC fühlte sich für die KSC-Profis wie eine Niederlage an. „Wir haben uns wieder viel vorgenommen und es zieht sich einfach durch, dass wir immer in Rückstand geraten durch einfache Gegentore, die wir abstellen müssen“, ärgerte sich KSC-Spieler Marc Lorenz.

„Wir haben das Spiel schon dominiert. Halle wollte nicht viel. Die wollten das 0:0 mitnehmen und standen hinten drin“, analysiert er. Dann kam das Gegentor, der KSC war geschockt, Halle stand weiter tief.

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„Wir müssen hinten die Gegentore abstellen. Wenn wir immer hinterherlaufen, wird es schwer Spiele zu gewinnen. “

Dass der Aufstieg noch Ziel ist sei klar, aber, „wenn es so weiter läuft, rückt es schnell in weite Ferne“. Die zweiwöchige Pause müsse man nun nutzen offensiv wie defensiv, „egal wer da steht als Trainer“. „Wir müssen daran arbeiten, wir müssen weiter kommen.“

 

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Auch KSC-Keeper Benjamin Uphoff weiß, es „war unser Glück, dass  Halle gar nichts mehr machen wollte, außer verwalten“.  „Unterm Strich war es zu wenig. Auf jeden Fall haben wir zwei Punkte verloren statt einen gewonnen.“

Auch Uphoff erklärt, dass „wenn die Leistung so bleibt, dann haben wir mit dem Aufstieg nichts zu tun“. Am Dienstag geht es für die KSC-Profis weiter mit dem Training. Ob dann schon der Vertrag mit Trainer Alois Schwartz unter Dach und Fach ist, ist noch offen.