KSC-Trainer Schwartz lobt „wissbegierige“ Mannschaft

Karlsruhe (mia). Die erste Woche hat KSC-Coach Alois Schwartz mit der Drittligamannschaft des Karlsruher SC nun absolviert. Zum Ende stand am Samstag ein Trainingsspiel an, bei dem Schwartz drei verschiedene potenzielle A-Mannschaften ins Rennen schickte.

„Ich musste mir einfach mal einen Eindruck verschaffen, was vielleicht irgendwann dann am besten passt. Wenn man durchmischt und sieht wer mit wem spielt, kann man das am besten. Insgesamt war ich sehr zufrieden, weil alle sehr gut abgerufen haben“, lobt der KSC-Cheftrainer seine Mannschaft.

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„Wir haben die Woche abgearbeitet und die Mannschaft kennengelernt und haben uns beide erst einmal beschnuppert. Ich glaube das gehört dazu“, erklärt Schwartz.

Noch hat der KSC-Trainer allerdings nicht alle Profis kennen gelernt. Florent Muslija und Oskar Zawada weilen bei ihren Nationalteams. Muslija könnte heute Abend seinen zweiten Auftritt im DFB-Dress mit der U20 gegen die Tschechische Republik haben, Zawada spielte eine Halbzeit beim Sieg der polnischen U21 gegen Georgien. Zudem fehlen Severin Buchta (Zahnoperation) und Andreas Hofmann (Knie).

 

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Ab Dienstag beginnt die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel gegen den Chemnitzer FC, die Premiere für Schwartz als KSC-Coach.  „Wir mussten schauen, dass wir jetzt Zug rein kriegen und der ist auch drin. Die Mannschaft ist willig, das abzurufen und ist sehr wissbegierig. Das sind wichtige Dinge, um gut arbeiten zu können“, lobt der KSC-Trainer.

Nun müsse man versuchen, die Stabilität in die Mannschaft zu bekommen. „Das ist das wichtigste, um den nächsten Schritt zu machen, stabil im Spiel mit dem Ball und gegen den Ball zu werden.“