ASV Grünwettersbach II: Knüppelhartes Auftaktprogramm

Karlsruhe (ps). Härter hätte der Saisonauftakt für die ASV Grünwettersbach-Reserve in der 3. Tischtennis-Bundesliga kaum werden können. Zwar genießen unsere Jungs beim Doppelspieltag gleich zweimal Heimrecht, doch mit dem TV Leiselheim und Aufsteiger TTC Wöschbach geben zwei Topteams ihre Visitenkarte im Tischtenniszentrum ab, so dass es für unser junges Team schwer werden dürfte, in die Punkte zu kommen. (Sa. 09.09., 18 Uhr: ASV Grünwettersbach 2 – TV Leiselheim; So. 10.09., 14 Uhr: ASV Grünwettersbach 2 – TTC Wöschbach)

Am Samstag bringt der TV Leiselheim ein starkes, runderneuertes Team an die Tische. Mit dem erfahrenen Nico Stehle, sowie den Youngstern Medardas Stankevicius und Sushmit Sriram bieten die Wormser gleich drei Neuzugänge auf und lediglich Vladimir Anca schwang schon in der Vorsaison den Schläger für die Rheinhessen. Übereinstimmend wird der TV von den Experten weit vorne in der Tabelle erwartet, so dass unsere Jungs gleich zu Beginn hart gefordert werden dürften.

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Noch mehr Zündstoff verspricht die Sonntagspartie, wenn der Aufsteiger und Lokalrivale TTC Wöschbach in Grünwettersbach gastiert. Die Wöschbacher konnten in den letzten Jahren einen kometenhaften Aufstieg hinlegen und auch in der 3. Liga wird der TTC wahrscheinlich um den Aufstieg mitspielen. Mit dem unverwüstlichen Fu Yong, Neuzugang Roman Rosenberg, Routinier Dimitrij Mazunov sowie dem Chinesen Zichao Tian setzt der Liganeuling auf geballte Erfahrung.

Bei der TTBL-Reserve des ASV ist weiter Jugend Trumpf. Nach dem Rücktritt von Geir Erlandsen wurde das Team mit Daniel Kleinert vom Regionalligisten TSV Schwalbe Tündern weiter verjüngt. Er wird hinter den bewährten Kräften Jan Zibrat, Florian Bluhm und Marlon Spieß an Position 4 agieren. Ziel der Mannschaft ist es in der nochmals stärker gewordenen Liga zumindest die Vorjahresplatzierung – Tabellenplatz 5 – zu erreichen.

Die tischtennishungrigen Fans in der Region dürfen sich also auf ein heißes Auftaktwochenende im Tischtenniszentrum einstellen, wobei speziell das Derby gegen Wöschbach an Brisanz kaum zu überbieten sein dürfte.