KSC geht mit roter Laterne ins Heimspiel

Karlsruhe (mia). Der Blick auf die Tabelle verbietet sich derzeit für den Karlsruher SC, das hatte KSC-Trainer Alois Schwartz klargemacht. Denn auch wenn es dafür fünf Euro ins Phrasenschwein gebe, der KSC müsse von Spieltag zu Spieltag schauen.

 

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Nach den Drittligapartien am Samstagmittag war der KSC auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Zwar sind die Abstände zwischen dem letzten und dem neunten Platz gering –  nur drei Zähler trennen den KSC von Platz neun – der Blick auf die Tabelle lässt dennoch den ein oder anderen KSC-Fan stark ins Schwitzen kommen. Mit einem Sieg jedoch ist ein einstelliger Tabellenplatz möglich.

Indes bereitet KSC-Coach Schwartz sein Team weiter akribisch auf das Sonntagsspiel vor. In der Startelf schien sich kein Wechsel anzudeuten, als er seine Spieler auf dem Trainingsrasen genau einwies, wie sie zu verschieben und zu agieren haben.

Dann sollten die KSC-Profis  morgen gegen den Vorletzten der Dritten Liga genau wissen, wie sie im Angriff und der Defensive spielen müssen.

Voraussichtliche KSC-Aufstellung: Uphoff, Bader, Pisot, Gordon, Föhrenbach, Mehlem, Muslija, Wanitzek, Lorenz, Fink, Stroh-Engel.