KSC vor Meppen: Stabilität und Kontinuität

Karlsruhe (mia). Stabilität und Kontinuität sind zwei Punkte, die KSC-Coach Alois Schwartz seit seinem Amtsantritt beim Karlsruher SC eingebracht hat.

Die Hintermannschaft des KSC steht weitestgehend stabil und konnte einige Drittligaspiele zu Null bestreiten und auch in puncto Aufstellung ist eine Kontinuität eingekehrt. So zeichnet sich auch gegen den SV Meppen am Sonntag (14 Uhr) ab, dass die Elf an den Start gehen wird, die auch gegen Erfurt begann.

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Marvin Wanitzek, Martin Stoll und Fabian Schleusener sind im Mannschaftstraining, lediglich Kai Bülow und Andreas Hofmann fehlen.

Für KSC-Schlussmann Benjamin Uphoff sind die Fortschritte bei den Karlsruhern klar ersichtlich in den Ergebnissen und der Spielweise des KSC. Auch er weiß, je öfter die Formation vor ihm gleich bleibe, umso „blinder verstehe“ man sich.

 

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Natürlich fahre man nach Meppen um drei Punkte mitzunehmen. „Der Trend der letzten Wochen stimmt, daher gibt es keinen Grund, nicht mit Selbstvertrauen aufzutreten“, erklärt Schlussmann Uphoff.

Die Gastgeber dagegen haben Verletzungsprobleme. Steffen Puttkammer fällt aus, die Flügelzange aus Marius Kleinsorge und Nico Granatowski ist fraglich. Der SV ist Zuhause stärker, als in der Ferne und hat bereits insgesamt 16 Tore kassiert und 13 selbst erzielt.

Voraussichtliche KSC-Aufstellung: Uphoff, Bader, Pisot, Gordon, Föhrenbach, Mehlem, Muslija, Wanitzek , Lorenz, Fink, Stroh-Engel .