KSC-Torschützen freuen sich und schauen aufs nächste Spiel

Karlsruhe (mia). KSC-Wäschefrau Gloria Schorb lief nach dem 3:1-Sieg des Karlsruher SC gegen die Spvgg Unterhaching durch den Stadiongang und schaute zu KSC-Torschütze Marcel Mehlem herüber, der gerade seine Interviews gab. Sein Trikot, vormals weiß ähnelte vielmehr dem braunen Trikot von St. Pauli.

Mehlem vermutete, dass sie ein wenig „sauer sein“ könnte aufgrund des Trikots. Aber vielleicht mache sie ja eine Ausnahme, da er ja das Führungstor erzielt hatte.

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„Ich hoffe es geht weiter so. Ich würde mir zwei, drei Tore wünschen“, schließlich habe er einige hundertprozentige Chancen liegen lassen.

Florent Muslija, der in der Nachspielzeit für das 3:1 gesorgt hatte mit seinem ersten Tor, freute sich. „Es war eine kleine Erleichterung.“ Auch er wusste, dass man sich phasenweise in der ersten Halbzeit zu leichte Ballverluste geleistet hatte. In Durchgang zwei gelang dies deutlich besser. Der KSC bestimmte die Partie. Man musste sich auf schwerem Rasen auch „durchbeißen, um das Spiel zu gewinnen“.

„Wir versuchen weiter Gas zu geben und von Spiel zu Spiel zu schauen“, erklärte er weiter.

 

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Zwar kein Tor geschossen, aber neu in der Startelf war Marco Thiede für den gesperrten Bader. „Es war ein super Gefühl“, gekrönt durch einen Sieg. „Eine rundum gelungene Sache.“

Rundum gelungen trotz gerissener Serie? „Das ist mir komplett egal gewesen“, schmunzelt Benjamin Uphoff. Wichtiger sei der Sieg und nicht die Null.

Auch er analysierte das Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten: „Ich glaube in der ersten Halbzeit haben wir uns ein bisschen schwer getan, ich glaube Unterhaching hat ein bisschen mehr vom Spiel gehabt. Dann kommen wir sehr gut aus der Halbzeit in der zweiten Halbzeit waren wir richtig präsent, torgefährlich nach vorne und dementsprechend geht der Sieg aufgrund der zweiten Halbzeit in Ordnung.“

Man hatte eine Schippe drauf legen wollen, so Uphoff und das war dem KSC auch gelungen.