KSC will gegen Bremen II die Entwicklung fortsetzen

Karlsruhe (mia). Die weiße Weste des Karlsruher SC soll sauber bleiben, wenn der KSC am Samstag (14 Uhr) Werder Bremen II empfängt.

Seit neun Spielen sind die Karlsruher Drittligisten ungeschlagen. „Wir haben in der zweiten Halbzeit richtig gut gespielt, richtig gut gekämpft“, erklärte KSC-Schlussmann Benjamin Uphoff über den Heimsieg gegen Unterhaching  und stellt klar, dass man sicher als „Favorit ins Spiel“ gegen Bremen gehe und die drei Punkte wolle.

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„Aber wir dürfen nicht den Fehler machen, Bremen zu unterschätzen“, sagt der KSC-Keeper über den Gegner, der auf seinen Erfolg wartet. Die Entwicklung der Karlsruher dagegen sei positiv und daran wolle man anknüpfen.

 

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„Gut trainiert“

Aktuell wollen inklusive Dauerkarten 7700 Zuschauer, so der Vorverkaufsstand, das Spiel im Wildpark sehen.  Auf dem Rasen stehen wollen dagegen alle Profis. Andreas Hofmann hat aber noch Rückstand, Severin Buchta und Nathanial Amamoo absolvieren Probetrainings bei Regionalligisten.

„Wir können soweit aus den Vollen schöpfen“, erklärt KSC-Coach Alois Schwartz. „Die Mannschaft hat gut trainiert.“ Zwar hatte Schwartz unter der Woche die Elf im Trainingsspiel an den Start gehen lassen, die auch gegen Unterhaching startete, er wolle sich aber „offen lassen“, wer am Samstag gegen Bremen II spiele. „Ich freue mich, dass die Umstellungen soweit gefruchtet haben.“

So habe Marco Thiede seine Aufgabe, Ersatz für den gesperrten Matthias Bader, gut gemacht, und auch Marc Lorenz hatte das Spiel belebt.

„Wichtig ist, die Mannschaft ist enger zusammen gerückt und wir haben mehr Möglichkeiten“, so Schwartz, dem die Art und Weise des KSC-Auftritts gegen Unterhaching imponiert hatte.