KSC: Geht noch ein Spieler?

Karlsruhe (mia). KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer ist begeistert vom Neuzugang des Karlsruher SC, Marvin Pourié. „Er ist sehr kraftvoll, extrem dynamisch, antriebsschnell, ruhig am Ball, behält die Bälle gut und hat immer Blickrichtung zum Tor“, schwärmt der KSC-Sportchef.

Der neue Mann für die KSC-Offensive hat bereits Champions League gespielt, freut sich Kreuzer und hofft, dass er auch bei den Karlsruhern einschlägt. Aber er sei keine kurzfristige Verpflichtung, sondern langfristig.

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„Nächste Saison haben wir Stand heute Stroh-Engel und Pourie unter Vertrag, deswegen war es sinnvoll. Ob Schleusener bleibt, wissen wir nicht. Deswegen macht es Sinn.“

Zuvor hatte das KSC-Präsidium betont, dass die vorhandenen Stürmer ausreichen müssen und nur kostenneutral nachverpflichtet werden könne.

 

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„Wir haben gesagt, dass wir es ohne Aufpreis ohne Aufschlag machen. Das ist auch so. Das Budget wird in keinster Weise mehr belastet“, erklärt Kreuzer.

So lässt sich spekulieren, dass neben Severin Buchta und Oskar Zawada auch ein Spieler aus dem Kader den KSC noch in der Winterpause verlässt, der Geld in die Kassen spielt.

 

„Die Mannschaft funktioniert, sie sind zusammen gewachsen. Trotzdem haben wir gesagt, dass wir gerne flexibler sein wollen. Manchmal geht es schnell, dass der ein oder andere Spieler geht, dann brauchen wir so einen Spielertypen“, erklärt der KSC-Sportdirektor.