KSC will kaltschnäuziger sein – Entwicklung noch nicht am Ende

Karlsruhe (mia). „Man sieht, die Tabelle schiebt sich zusammen“, erklärt KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer vor dem Duell des Karlsruher SC gegen Fortuna Köln, bei dem sich die Karlsruher auf Platz fünf kämpfen können.

Es werde bis zum Schluss ein enger Kampf um die Aufstiegsplätze, so Kreuzer und eines sei sicher: „Wir wollen dabei sein!“

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Dafür muss die Drittliga-Truppe des KSC am Samstag (14 Uhr) einen Sieg gegen den Fünftplatzierten aus Köln holen.

Bis heute haben sich inklusive Dauerkarten, 11.000 Fans dazu entschlossen, in den Wildpark zu kommen und wollen diesen Fight auf dem Rasen live verfolgen.

Um zu siegen, braucht es Tore, weiß auch Daniel Gordon. Vor dem Tor wolle man „kaltschnäuziger werden“, so der KSC-Innenverteidiger. Schließlich wolle man die Spiele sicherer zu Ende bringen und nicht wie gegen Wehen den Ausgleich kassieren. An das Hinspiel in Köln (0:4-Pleite) habe man keinen Gedanken verschwendet. Der KSC schaue nach vorne und wolle drei Punkte holen. Dafür habe man hart an sich gearbeitet, weiß Gordon. Am Ende der Entwicklung sei der KSC aber noch nicht.

 

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Ernst zu nehmender Gegner

Auch Köln hat sich sehr gut entwickelt. „Sie haben ein relativ kleines Budget was man so hört und sie haben überall so ein bisschen die Restposten gekauft“, erklärt KSC-Sportdirektor Kreuzer, was man in der Branche –  ohne despektierlich sein zu wollen – über die Fortuna sagt.

„Koschinat ist ein guter Trainer und die haben daraus das Beste gemacht. Man hat immer gesagt, die haben einen relativ kleinen Kader, dass ihnen hinten raus ein bisschen die Luft ausgeht. Bis jetzt ist davon aber nichts zu spüren.“ Der KSC-Sportchef weiß, dass Köln ein „ernst zu nehmender Gegner“ ist. „Wir wollen Zuhause die Punkte da behalten und es geht weiter.“