KSC vor Chemnitz: „Karten sind neu gemischt“

Karlsruhe (mia). Wenn der Chemnitzer FC am Sonntag (14 Uhr) in den Wildpark kommt, möchte der Karlsruher SC seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Nach der Englischen Woche hatte der KSC gut regeneriert, erklärt Marvin Wanitzek, der mit den Kollegen am Donnerstag trainierte, die nur kurz im KSC-Testspiel aufgelaufen waren.

Abwehrstammkraft David Pisot – zuvor krank – absolvierte nur eine Laufeinheit und Krafttraining, will aber heute wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, sodass die bisher erfolgreiche KSC-Abwehrreihe auch gegen den FC starten könnte.

Booking.com

Daniel Gordon war nach seiner Pause wieder dabei und auch Wanitzek trainierte voll mit.

 

[adrotate banner=“47″]

[adrotate banner=“49″]

Schwer auszurechnen

Im Hinspiel des KSC in Chemnitz hatte Benjamin Uphoff den KSC mit dem Halten eines Elfmeters den Punkt gerettet. „Jetzt sind die Karten wieder neu gemischt. Ich denke, dass wir auf jeden Fall die drei Punkte mitnehmen wollen.“

KSC-Spieler Wanitzek weiß, dass die Gäste schwer auszurechnen sind. „Schwierig zu sagen, wir haben letzte Woche das Spiel gegen Osnabrück analysiert. Da sind sie mit der ersten Chance 1:0 in Führung gegangen und dann haben sie sechs kassiert.“

Nur weil Chemnitz 1:6 gegen Osnabrück verloren hatte, heiße dies aber nicht, dass auch die Karlsruher ein Offensivfeuerwerk abbrennen. Schließlich hat der FC eine Woche später 2:1 gegen Unterhaching gewonnen.

„Natürlich würden wir uns erhoffen, dass wir mal früher, wenn wir 1:0 in Führung gehen, den Sack zumachen, wenn wir uns mit dem zweiten und dritten Tor belohnen würden und es nicht bis zum Ende spannend machen würden.“