Duell auf Augenhöhe: KSC U19 empfängt Heidenheim

Karlsruhe (mia). Raus in den Wildpark und die U19 des Karlsruher SC im Kampf um den Klassenverbleib unterstützen heißt es am heutigen Samstag, 14 Uhr. Dann empfängt der Tabellenachte KSC den siebten der Bundesliga FC Heidenheim im Wildpark.

„Heidenheim hat alle Spiele auf Kunstrasen bestritten. Das sollte unser Faustpfand sein. Wir werden diesen Vorteil nutzen müssen zu Beginn des Spiels. Bevor sie sich dran gewöhnen können, müssen wir ihnen das Selbstvertrauen nehmen“, erklärt KSC U19-Coach Lukas Kwasniok, der auf Tim Kircher verzichten muss. Der KSC-Youngster riss sich im Training am Donnerstag  das Außenband.

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Heidenheim hat bisher das Maximale aus seinem Kader geholt, weiß Kwasniok. „Es wird ein Duell auf Augenhöhe. Wir müssen schauen, den einen Punkt, der uns in Frankfurt durch die Lappen ging, zu holen.“

 

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Dass einige seiner Jungs mit den Drittligaprofis im Testspiel gegen die luxemburgische Nationalelf angetreten waren, freut Kwasniok, aber er zeigt sich auch überrascht. „Ich bin überrascht, dass andere überrascht sind, dass die Jungs mitspielen können. Wir schicken ja keine Einäugigen oder Einbeinigen hin, sondern unsere besten Jungs.“

Da wäre es eher „schlimm, wenn sie völlig abfallen würden“, erklärt der KSC-Jugendtrainer. Die Spieler haben Qualität, das wisse er. Diese Qualität soll  nun im heutigen Spiel gegen Heidenheim zu Punkten führen.