Aufstiegsaspirant KSC will beim Pokalschreck Serie fortführen

Karlsruhe (mia). Rund 600 KSC-Fans begleiten morgen Abend die Drittligaprofis des Karlsruher SC nach Lotte zu den Sportfreunden, um ihre Mannschaft beim Freitagabendspiel (19 Uhr) zu unterstützen.

Beim KSC ist man froh um den zahlreichen Fanzuspruch, denn wie KSC-Innenverteidiger Martin Stoll bestätigt: Gerade Freitagabends herrsche eine spezielle Atmosphäre.

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Stoll war für den angeschlagenen KSC-Profi Daniel Gordon eingewechselt worden. Der konnte aber bereits wieder voll trainieren und wird wohl auch gegen Lotte die bewährte Abwehrreihe gemeinsam mit David Pisot, Matthias Bader und Jonas Föhrenbach bilden.

 

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Pokalschreck

„Es wird darauf ankommen, was wir die letzten Spiele auch gezeigt haben, dass wir konzentriert ans Werk gehen und kämpferisch eine gute Leistung abliefern. Das ist notwendig, das wird auch in Lotte so sein.“

Die Gastgeber hatten im DFB-Pokal vergangene Saison bereits gezeigt, dass sie ein Favoritenschreck sind. Werder Bremen, Bayer Leverkusen oder 1860 München hatten sich 2016/17 am Drittligisten die Zähne ausgebissen und waren aus der Pokalrunde geflogen.

Kampfgeist und Leidenschaft

„Man muss gewarnt sein“, weiß Stoll. Kampfgeist und Leidenschaft zeichnet die Sportfreunde mit ihren schnellen Offensivkräften aus. Da heißt es für den KSC dagegen halten. Der will weiter auf sich schauen und sein Spiel machen.

Wer dabei auf dem Rasen steht? In der Englischen Woche (am Mittwoch geht es zuhause gegen Großaspach) könnte es Wechsel geben, kündigte KSC-Coach Alois Schwartz an. Alternativen hat er, Grund zum Wechseln nicht.

Die bisher erfolgreiche Mannschaft habe ihren Tank aufgefüllt nach der letzten englischen Woche und sei fit, um etwas aus Lotte mitzunehmen.