KSC-Endspurt gegen unberechenbare Aalener

Karlsruhe (mia). Läuft für den Karlsruher SC am Samstag (13.30 Uhr) beim VfR Aalen alles glatt, könnte der KSC sich den Relegationsplatz gegen Konkurrent Wehen Wiesbaden sichern.

Die Kulisse dürfte aus Karlsruher Sicht würdig sein. Denn rund 4000 Fans des KSC begleiten den aktuellen Tabellendritten nach Aalen, um die Mannschaft zu unterstützen.

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Am vorletzten Spieltag der aktuellen Drittligasaison fehlt dem Karlsruher Trupp lediglich Matthias Bader.

„Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut, wir sind aber konzentriert, weil wir wissen, um was es geht in den letzten zwei Spielen“, so KSC-Schlussmann Benjamin Uphoff.

Gegner Aalen wolle man nicht unterschätzen. Für Aalen ist es das letzte Heimspiel, weiß der KSC-Torwart.

„Die wollen sich sicher gut präsentieren, aber ich glaube, dass wir als Favorit ins Spiel gehen und die drei Punkte mitnehmen wollen.“

 

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Gegen die „unberechenbare“ und spielstarke Aalener Mannschaft heißt es für den KSC alles auf den Rasen zu werfen und aufzupassen. Aalens Coach Peter Vollmann weiß, dass es gegen die Mannschaft, die „in 26 Spielen nur ein Mal verloren und Power hat“ schwer wird. Auf die Viererkette Aalens sieht er viel Arbeit zukommen.

„Wir müssen es sehen, wie wir es taktisch angehen“; sagt Vollmann, der offensiv ausgerichtete Spieler auf defensive Positionen beordert. „Wir müssen gut gegen den Ball arbeiten und unsere Möglichkeiten offensiv“, nutzen.