KSC mit Interesse an Hamburger Choi – Nachlizenzierung steht an

Karlsruhe (mia). Die Gerüchteküche um mögliche Neuzugänge für den Karlsruher SC hat Fahrt aufgenommen. Nachdem der KSC Interesse an Halles Tobias Müller haben soll, schreibt nun die Bildzeitung, dass die Karlsruher Drittligisten auch an St. Paulis Kyoung-Rok Choi interessiert sind.

Der Südkoreaner Choi spielt beim FC St. Pauli keine Rolle mehr. Sowohl der KSC als auch Kaiserslautern sollen an ihm interessiert sein.

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„Da haben wir mal drüber nachgedacht, der stand auf der Liste drauf“, erklärt KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. An Müller sei nichts dran.

„Wir schauen jetzt“, erklärt er aber auch, dass vor heute Abend (Entscheidung, in welcher Liga der KSC kommende Saison spielt) ohnehin nichts passiere.

Nicht nur wegen des anstehenden Relegationsspiels, warte man ab, auch die Nachlizenzierung steht an. „Am Mittwoch müssen wir bis halb vier die DFL-Unterlagen abgeben,  am 29. Mai die für den DFB. Aber ich bin zuversichtlich.“ Der KSC hatte Auflagen für die Lizenz für beide Ligen erhalten.

 

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Fokus auf die Relegation

„Das Rückspiel wird von Taktik geprägt sein. Sie werden einen Tick offensiver spielen, da gehe ich von aus. Aber sie wissen auch, wenn uns ein Tor gelingt, dann brauchen sie zwei . Sie müssen uns schlagen“, erklärt Kreuzer.

Er erwartet offensivere Auer Gastgeber. „Selbst wenn die in Führung gehen sollten, ist es die Frage, wie taktiert Aue. Gehen sie auf das 2:0 um den Sack zuzumachen oder bleiben sie nur hinten wollen das 1:0 verteidigen? Wir können ja auch in der 88. das Tor machen“, hofft Kreuzer auf den KSC-Sieg.