KSC profitiert mit 15 Prozent an Köpke-Wechsel

Karlsruhe/Berlin (mia). Dass die KSC-Fans eine große Verbundenheit und Freundschaft zum Hauptstadtclub Hertha BSC haben, ist bekannt. Diese wird sicherlich noch intensiver, da der Karlsruher SC nun auch vom neuesten Transfer der Berliner profitiert.

Der Transfer von Ex-KSCler Pascal Köpke von Erzgebirge Aue zu Bundesligist Hertha BSC spült Geld in die Karlsruher Kasse.

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So hatte der 22 Jahre alte Sohn von Bundestorwart-Trainer Andreas Köpke am Montag in Berlin einen langfristigen Kontrakt unterschrieben. Die kolportierte Ablösesumme soll 2 Millionen Euro betragen.

Der KSC erhält, wie abseits-ka erfuhr, davon 15 Prozent. Diese hatten sich die Karlsruher 2017 in den Vertrag mit aufnehmen lassen. Mittelstürmer Köpke war 2016 zunächst auf Leihbasis vom KSC ins Erzgebirge und später ganz nach Aue gewechselt.

 

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Sein Transfer zu Hertha BSC dürfte dem KSC nun rund 300.000 Euro einbringen. Mit zehn Toren in 34 Zweitligaeinsätzen trug Köpke nicht nur maßgeblich zum Aufstieg von Erzgebirge Aue von Liga drei ins Unterhaus der Bundesliga bei, auch in der Zweiten Liga war er einer der Topscorer der Veilchen. In insgesamt 85 Einsätzen erzielte er 30 Pflichtspieltore für Aue.

In Berlin setzt man auf seinen Torriecher. Michael Preetz freute sich auf der Vereinshomepage über die Verpflichtung. Man habe Köpke einige Jahre genau beobachtet und seine Entwicklung verfolgt. Man traue ihm den Sprung in die Bundesliga zu und freue sich auf die Zusammenarbeit.