KSC in Waidring: Kopfballtore und schwimmende Bälle

Der Karlsruher SC bereitet sich in Waidring auf die kommende Drittligasaison vor.

Waidring (mia). Als sich KSC-Neuzugang Damian Roßbach in den Kopfball warf, wurde er kurz gerügt, wenn auch der Ball das Tor auf dem Trainingsplatz des Karlsruher SC in Österreich nicht verfehlte. Sein Helm, der ihn nach seinem Schädelbruch immer noch schützt, fehlte.

Die Karlsruher Fußball-Drittligisten mussten sich an verschiedenen „Stationen“ im Torschuss bewähren. Einmal per Kopf und einmal mit dem Fuß nach Flanke das Tor erzielen, im Anschluss ging es in den Zweikampf.

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Das KSC-Trainerteam Alois Schwartz, Dimitrios Moutas und Christian Eichner hatten sich an den Stationen verteilt. Eine Gruppe wurde derweil von Zlatan Bajramovic angeleitet.

Die zuvor angeschlagenen Marin Sverko und Justin Möbius trainierten mit Athletiktrainer Florian Böckler, während Kyoung-Rok Choi (Muskel) eine Laufeinheit absolvierte.

Derweil dauert die Suche nach neuen Arbeitgebern bei Alexander Siebeck, Nathanial Amamoo, Malik Karaahmet und Severin Buchta weiter an.

Ballsuche dauert länger

Auch dürfte das Bälle-Suchen nach dem Training länger dauern. Fliegen die Bälle im heimischen Wildpark über den Zaun in den Wald und können dort meist im Gestrüpp gefunden werden, gehen die weiten Schüsse in Waidring in einen kleinen Bach und schwimmen meist davon.

KSC-Trainingsgalerie:

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