KSC-Präsidium beschließt weiteres Vorgehen: Becker übernimmt Geschäftsführung

 Karlsruhe (ps). Nach dem angekündigten Ausscheiden vom Geschäftsführer des Karlsruher SC Helmut Sandrock hat das KSC-Präsidium in seiner heutigen Sitzung das weitere Vorgehen besprochen und Beschlüsse gefasst. Der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Michael Steidl, war in das Vorgehen mit eingebunden.

KSC-Präsident Ingo Wellenreuther sowie die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze bekräftigten noch einmal, dass das von Helmut Sandrock und dem Präsidium verantwortete Zukunftskonzept die Basis für die Arbeit der nächsten Zeit sein wird. Ebenso werden die Pläne zur Satzungsänderung intensiv weiterverfolgt.

 

[adrotate banner=“47″]

[adrotate banner=“49″]

 

Als Nachfolger von Helmut Sandrock wird der bisherige Bereichsleiter Marketing, Vertrieb und Digitalisierung, Michael Becker, ab dem 01. September 2018 die Funktion des KSC-Geschäftsführers übernehmen. „Michael Becker hat bislang sehr gute Arbeit geleistet und wir trauen ihm zu, diesen neuen Aufgabenbereich zu übernehmen“, erklärte das KSC-Präsidium.

Am Dienstag hatte der KSC vermeldet, dass Helmut Sandrock den KSC verlässt. „Wir haben allergrößten Respekt vor der Entscheidung von Helmut Sandrock, die wir gleichzeitig zutiefst bedauern“, erklären Präsident Ingo Wellenreuther und die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze. „Helmut Sandrock hat sich für den KSC stets mit vollem Engagement eingebracht und einen ganz entscheidenden Anteil daran, dass sich der Verein in den vergangenen Monaten gut für die Zukunft aufgestellt hat“, hieß es in der Meldung.

„Das vom ihm und dem Präsidium verantwortete Zukunftskonzept wird die Basis für die Arbeit der nächsten Zeit sein. Ebenso werden wir die Pläne zur Satzungsänderung intensiv weiterverfolgen“, so Wellenreuther, Pilarsky und Siegmund-Schultze.  Nun ist mit Michael Becker ein Nachfolger gefunden.