KSC siegt gegen Pauli – Pisot verletzt

Waidring (mia). Der Karlsruher SC hat sein Testspiel gegen Zweitligist FC St. Pauli und Ex-KSC-Coach Markus Kauczinski mit 4:1 gewonnen.

Mit Manuel Stiefler in der Startelf, hatte der KSC die Hamburger in den ersten 45 Minuten gut im griff. Benjamin Uphoff wurde nicht wirklich geprüft und nach vorne hatte der KSC seine Chancen.

Damian Roßbach sorgte nach rund 14 Minuten für den ersten gefährlichen Torschuss, Pauli-Schlussmann Heerwagen konnte jedoch klären. Florent Muslijas Schuss in der 24. Minute jedoch konnte der Keeper des FCP nicht mehr halten

 

[adrotate banner=“47″]

[adrotate banner=“49″]

Florent Muslijas Schuss in der 24. Minute jedoch konnte der Keeper des FCP nicht mehr halten. Nach Ballgewinn durch Marc Lorenz sorgte er für das 1:0 des KSC. Nach dem Seitenwechsel kam auch St. Pauli besser ins Spiel, wirklich in Bedrängnis brachte den KSC jedoch lediglich Samy Alagui mit seinem Vorstoß.

Dann brachte ein Standard den zweiten Treffer des KSC. Marvin Wanitzek brachte den Eckball in den Strafraum, wo er bei Muslija landete, der perfekt annahm und auf 2:0 erhöhte.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von David Pisot (Rippe) schaffte es der FCP durch Aziz Bouhadouz (71.) einen Patzer von Benjamin Uphoff auszunutzen und traf zum Anschluss, wirklich lange durften sich die Hamburger Fans darüber aber nicht freuen.

Neuzugang Christoph Kobald (81.) köpfte nach Freistoß von Wanitzek zum 3:1 ein. Kurz darauf war es dann Anton Fink der nach Vorarbeit von Ex-Paulianer Kyoung-Rok Choi auf 4:1 erhöhte.

KSC-Doppeltorschütze Florent Muslija freute sich: „Ich muss sagen, wir waren alle gut drauf, wir haben als Mannschaft gut gearbeitet defensiv wie offensiv. Die haben uns viel abverlangt. Wir sind läuferisch gut drauf, mussten viel arbeiten, haben versucht alles zu geben. Wir haben gut unser Offensivspiel kreiert und unsere Chancen genutzt.“

KSC: Uphoff – Roßbach, Gordon, Pisot (72. Kobald), Thiede – Muslija (72.), Wanitzek, Stiefler (60. Pasalic), Lorenz (60. Choi) – Röser (60. Fink), Sané (72. Batmaz)

[smartslider3 slider=74]