KSC: „Leinen los gegen Frankfurt“ – Coach verteidigt Schuhwerk

Karlsruhe (mia). Zum letzten Spiel in diesem Jahr empfängt der Karlsruher SC am Freitagabend, 18.30 Uhr, den FSV Frankfurt im Wildpark. Mit einem Dreier möchte sich der KSC dann von seinen Fans in die Winterpause verabschieden. 9500 Karten sind derzeit verkauft, bis auf 60 Karten alle an die Fans des KSC.

Fehlen werden KSC-Coach Markus Kauczinski weiterhin Sascha Traut, Dennis Kempe und und auch Jan Mauersberger (Gehirnerschütterung). „Union hatte uns das Leben schwer gemacht, für uns gilt es jetzt wieder sofort zurück zu kommen.“  Zuhause gegen Frankfurt wolle der KSC  „an die eigenen Tugenden anknüpfen, der Aggressivität und im Zweikampf“.

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Wir wollen uns gut aus dem Jahr verabschieden. Die Ausgangslage ist gut, alles ist nach wie vor eng zusammen. Jedes Spiel ist schwer. Wir sind gewarnt.“ Die Frankfurter sind auswärts immer wieder gefährlich, warnt er. „Wir müssen voll konzentriert sein und in allen Bereichen an die Grenzen gehen. Jetzt gilt es Leinen los gegen Frankfurt.“

Der hat keine Ahnung

Zu den Vorwürfen, Mauersberger habe gegen Union das falsche Schuhwerk angehabt und sei deshalb weggerutscht,was zum ersten Gegentor führte kontert der KSC-Übungsleiter: „Der Boden war leicht gefroren und matschig. Es war eine schwere Entscheidung und nicht das falsche Schuhwerk, sondern ne unglückliche Aktion. Wer sagt es war das falsche Schuhwerk, der hat keine Ahnung. Wir waren top präpariert. Aber man kann nicht alles vorausplanen.“

Mögliche Aufstellung des KSC: Orlishausen – Valentini, Gordon, Gulde, Max – Meffert, Yabo  – Torres, Yamada – Hennings, Nazarov