KSC-U17: Gute Vorbereitung auf die Rückrunde

Karlsruhe (mia). KSC-U17-Coach Michael Bischof ist zufrieden mit der bisherigen Vorbereitung der B-Junioren-Bundesligisten des Karlsruher SC.

Vor dem Ligastart am 15. Februar abends zuhause gegen die TSG Hoffenheim, stehen für seine Jungs noch drei Testspiele an. Zunächst geht es gegen die U19 des Freiburger FC, dann gegen die U17-Nationalmannschaft Luxemburgs und zum Abschluss wartet die U19 des FSV Offenbach auf den KSC.

 

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 Härte rein bringen

„Wir haben bewusst U19-Teams ausgesucht,, um die Härte reinzukriegen, da uns das in der Hinrunde gefehlt hat“, erklärt Bischof, der einen 4:1-Sieg seiner KSCler gegen die U17 der SG Rosenhöhe Offenbach am Wochenende sah.

Jonas Schuppler, Moriz Weißer, Tim Breithaupt und Patrik Seemann trafen für die KSC U17.

Auch in den drei Hallenturnieren davor hatte sich der KSC gut präsentiert.

Im Jugend Eurocup in Gaildorf kam der KSC auf Rang drei. Ein 6:1-Sieg gegen den VfB Stuttgart, 5:4 gegen Hertha BSC oder der 8:1-Sieg im Spiel um Platz drei gegen FK Dukla Prag zeigten, dass sie die Mannschaft gut präsentiert hatte. Der FC Köln holte sich den Cup mit einem Sieg über die Jugend des FC Bayern, die sich ab dem 5. Februar beim Alkass International Cup in Katar im Trainingslager messen.

Fokus: Zweikampfverhalten

„Insgesamt ziehen die Jungs gut mit“, lobt Bischof, der im Training den Schwerpunkt auf das Zweikampfverhalten – offensiv wie defensiv – legt.

Das Ziel für die Liga ist, „schnell die Punkte zu holen, damit man danach das ein oder andere ausprobieren kann“.

„Sie gehen gestandener an die Sache ran und ich hoffe das bleibt so.“ Die KSC-Nachwuchsspieler pushen sich und kritisieren sich auch gegenseitig, was dem Trainerteam positiv aufgefallen sei.

Auch in Sachen Lazarett sind die Aussichten weitestgehend gut. Einige Spieler kehren zurück, jedoch fällt David Ahunbaev (Hüfte) auf unbestimmte Zeit aus. „Er fehlt, denn er ist ein guter Typ für die Mannschaft.“

Bis auf Noah Hirth aus Mörsch gibt es indes keine neuen Gesichter im Kader.