bfv-Rothaus-Pokal: Verbandligisten schwächeln, Regionalliga ist raus

Karlsruhe (bfv). Der Pokal und seine Gesetze! Auf dem Weg in die dritte Runde des bfv-Rothaus-Pokals mussten zwei weitere Verbandsligisten die Segel streichen. Die ersten Spiele in Runde 3 brachten dafür Überraschungen.

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Mit dem FC Germania Friedrichstal (0:1 gegen FC Ersingen) und dem FV Fortuna Kirchfeld (1:5 gegen TSV Grunbach) sind zwei weitere Clubs aus Badens höchster Spielklasse aus dem Rennen um den bfv-Rothaus-Pokal. In Runde 3 stehen nur noch sieben von gestarteten 17 Verbandsligisten. Zwei davon sorgten dann aber gleich für Überraschungen: Der VfR Mannheim besiegte am Mittwochabend den 1. CfR Pforzheim aus der Oberliga Baden-Württemberg mit 5:3, der SV Spielberg schlug sogar Regionalligist FC-Astoria Walldorf mit 3:2. Oberligist FC Nöttingen tat sich gegen Landesligist TSV Grunbach zwar schwer, schaffte mit einem 4:3-Sieg jedoch den Einzug ins Achtelfinale.

Dorthin wollen 26 weitere Clubs: die vier verbliebenen Kreisligisten, 16 Landesligamannschaften, fünf weitere Verbandligaclub sowie Drittligist SV Waldhof Mannheim, der seine erste Partie im bfv-Rothaus-Pokal 2019/20 am 21. August um 19 Uhr gegen den VfR Gommersdorf bestreitet. Die übrigen Partien sind bis kommenden Dienstag, 6. August angesetzt.