KSC-Stürmer Hennings erwartet „ansehnliches Spiel“ gegen den VfL

KSC Rouwen Hennings und Ray Yabo
KSC Rouwen Hennings und Ray Yabo

Karlsruhe (mia). „Ich denke es wird ein ganz ansehnliches Spiel“, wenn der Karlsruher SC am Samstagmittag um 13 Uhr auf den VfL Bochum trifft, so KSC-Siegtorschütze gegen Heidenheim Rouwen Hennings. Gegen Heidenheim hatte der KSC viel Glück am Freitag, den 13., als Heidenheim zwar „die stärkere Mannschaft war, die viel Alarm gemacht hat“, aber der KSC habe sich das Glück erarbeitet. „Wir schämen uns nicht für die drei Punkte“, so Hennings.

Mit Bochum empfange der KSC eine Mannschaft mit spielerischer Qualität im Wildpark.“Es muss nicht wieder so eine Abwehrschlacht sein, ich hoffe, dass wir mehr Spielkontrolle haben“, hofft Hennings auf ein ansehnliches Spiel, „mit dem glücklicheren Ende für uns“.

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Als eine „gefährliche Mannschaft nach vorne mit sehr beweglichen und schnellen Spielern“, sieht auch KSC-Coach Markus Kauczinski den Gegner. Darauf werde sich der KSC einstellen.

Veränderungen im Mittelfeld?

Fragezeichen gibt es indes neben der Position des Torwarts und der Innenverteidigung eventuell auch im Mittelfeld. Jonas Meffert habe nicht so ganz überzeugt, „es gab leichte Abspielfehler“, auch vorne und links überlege der KSC-Chefcoach Veränderungen vorzunehmen, denn so „bombig zufrieden“ sei er nicht gewesen gegen Heidenheim.

 

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Sicher dagegen sei, dass Philipp Klingmann gegen Bochum auf dem Platz stehen werde. Denn Enrico Valentini ist gelbgesperrt. Klingmann „ist zuverlässig, man weiß was er kann. Er musste sich aber erst herankämpfen.“