KSC will sein Ding durchziehen – Orlishausen fit?

Karlsruhe (mia). Wenn alles gut geht wird KSC-Stammkeeper Dirk Orlsihausen das Tor des Karlsruher SC am Samstagmittag zuhause gegen den VfL Bochum hüten. Wenn der KSC-Keeper das Training am Freitag schmerzfrei überstehe, stehe er im Tor, so KSC-Coach Markus Kauczinski.

Ausfälle

Fehlen werden dagegen Daniel Gordon, Dennis Kempe und der gesperrte Enrico Valentini. Manuel Gulde habe die Trainingseinheit am Donnerstag gut überstanden.

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9300 Karten hat der KSC für die Partie bereits verkauft, hofft aber auf mehr Zuschauer. Es werde kein leichtes Spiel, so der KSC-Cheftrainer.

„Wir wissen, dass jede Aufgabe anders ist, und schwer ist“; so Kauczinski. Bochum sei sehr unbequem und gefährlich und durch den neuen Coach gut eingestellt. „Es wird eine harte Aufgabe. Wir nehmen das an, egal wie der Gegner heißt.“ In jedem Spiel wolle der KSC sein Ding durchziehen.

Fußball steht im Vordergrund

Während gegen Heidenheim der Kampf im Vordergrund stand, sollte für Ray Yabo wieder der Fußball im Vordergrund stehen. „Es wird wichtig sein, dass wir wieder mehr das Spiel gestalten und Fußball spielen.“

Mit Bochum komme eine insbesondere nach vorne starke und gefährliche Mannschaft, die Fehler eiskalt ausnutzen werde, so Yabo.

Auf das Spiel gegen seinen Ex-Verein freut sich auch KSC-Sportdirektor Jens Todt. Ein besonderes Spiel werde es aber nicht für ihn. „Ich wünsche ihnen alles gute, nur nicht am Samstag.“

Voraussichtliche Aufstellung des KSC: Orlishausen (Vollath) – Klingmann, Mauersberger, Gulde, Max – Yabo, Meffert – Torres, Yamada, Krebs – Hennings