KSC-Coach lobt sein Team

KSC 23 Sept 494Karlsruhe (mia). Nach dem Sieg des Karlsruher SC gegen die Spvgg Greuther Fürth freuten sich viele Anwesenden im KSC-Stadion, aber nicht alle. Über die strahlenden Gesichter, die ihm entgegenkamen, konnte sich Fürths Coach Mike Büskens nicht freuen. „Ich mag lächelnde Menschen um mich, aber dafür haben wir heute gesorgt“, so Büskens.

„Wenn man sieht wie wir uns hier präsentieren, die taktische Ordnung, die es dem Gegner nicht erlaubt zu Chancen zu kommen, nach vorne Nadelstiche setzen können und dann gibst du das Spiel in 78 Sekunden einfach so aus der Hand, dann ist es für uns ein Ding der Unmöglichkeit, für Karlsruhe ein Grund zu lächeln“, so der Fürther Trainer.

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Aus dem Konzept gebracht

 

Der KSC-Cheftrainer war zufriedener. „Wir waren ganz gut im Spiel, hatten die Kontrolle, über außen gute Angriffe“, so der KSC-Coach Markus Kauczinski. „Dann passiert das Tor, wir verteidigen nicht gut.“ Das hatte den KSC aus dem Konzept gebracht, so Kauczinski. Der KSC mühte sich ab, fand aber nicht ins Spiel.

Nach der Pause „sind wir entschlossen aufgetreten, haben die Chancen gut rausgespielt. Gerade das erste Tor ist ein richtig geiler Flugball von Max diagonal über 30 Meter. Am Ende des Tages kamen auch Fehler des Gegners hinzu.“ Auch das zweite Tor sei klasse gemacht. Der Kader gebe viel her. „Martin Stoll hat lange nicht gespielt, aber ein ganz abgezocktes Spiel hingelegt und gezeigt warum er hier ist. Das gleiche gilt für Jungbin Park, der überragend trainiert hatte“ Das sei genau das was der KSC wolle, dass auch die hinten dran alles geben.