KSC: „Dürfen die Augen nicht verschließen“

KSC- Rene VollathKarlsruhe (mia). Es ist eine gute Entscheidung gewesen, erklärte KSC-Keeper René Vollath über den verletzungsbedingten Wechsel im Tor des Karlsruher SC.

Als Vollath am Mittwoch vom Laufen aus dem Wald gekommen war, erklärte er, dass er die  Trainingseinheiten nur mit Schmerzmitteln und das Spiel gegen Düsseldorf nur mit Spritzen hatte machen können.

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Das sei nicht der Sinn des Ganzen. Seine Bauchmuskelprobleme rühren von der Knieverletzung her, erklärt der KSC-Keeper. Vom Knie über die Hüfte in den Bauchmuskel seien die Probleme gewandert.

Nun gelte es, alles ausheilen zu lassen, dass er zu 100 Prozent fit sei. „Gegen den VfB will ich wieder spielen“ formuliert er sein Ziel.

„Wir haben gesagt, das soll zu 100 Prozent ausgeheilt sein“, erklärt auch KSC-Coach Tomas Oral. „Er spielt nicht.“  „Wenn du permanent Abschlüsse machen musst, fehlen ein paar Prozente“, so Oral.

Sein Ersatz im KSC-Tor, Dirk Orlishausen, will alles geben, um gegen Würzburg die Null zu halten. Denn die Karlsruher brauchen dringend Punkte.

„Es ist wie es ist, wir haben acht Punkte und hängen unten drin. Wir dürfen die Augen nicht verschließen, dass die Lage ernst ist und das müssen wir reinkriegen.“