KSC mit Ausfällen und Veränderungen nach Dresden

KSC Training 7 12 005Karlsruhe (mia). „Spaß und harte Arbeit gehören für mich wie siamesische Zwillinge zusammen“, so KSC-Interimscoach Lukas Kwasniok über die ersten Trainingseinheiten des Karlsruher SC vor dem Spiel gegen Dynamo Dresden.

Die Stimmung sei gut, der Job mache Spaß. „Auch als Profi müssen wir uns daran erinnern: Warum haben wir angefangen Fußball zu spielen, weil es unser Hobby ist, unser Leben. Das muss uns unbedingt Spaß machen“, so der KSC-U19-Coach, der in seinen beiden Spielen auf Enrico Valentini, Dirk Orlishausen und Marin Sverko verzichten muss.

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Diese Woche legt er im Training der KSC-Profis Wert auf „defensiv taktische Abläufe“. Bereits am Dienstag habe er dazu erste Schritte unternommen. „Die Jungs sind wissbegierig und neugierig, sie haben sich viel nach dem Training darüber unterhalten. Es ist natürlich schön, dass die Stimmung vor dem Spiel gut ist, wir hoffen aber auch, dass sie nach dem Spiel gut ist.“

Kein Zuckerschlecken

Dass es neben den verletzungsbedingten Ausfällen auch Veränderungen geben werde sei normal, so der KSC-Trainer. „Das ist normal weil ich einen anderen Blick auf das Ganze habe. Ich mache mich frei vom vorher Gezeigten und mache mir einen eigenen Eindruck.“

In Dresden warte ein Team mit Qualität, so Kwasniok. „Wir werden uns auf gute Stimmung, gute Qualität, Kälte, Flutlicht und eine Wucht der Mannschaft gefasst machen, die zeigen will: wir sind die Mannschaft hier. Das wird kein Zuckerschlecken aber ich bin total positiv gestimmt, das ist ein Highlight für uns.“