KSC-Training: Zwar dezimiert, aber „intensiv und besser“

Karlsruhe (mia). Eine deutliche Ansprache und Maßnahmen hatte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer für die Profis des Karlsruher SC vor dem Training am Mittwoch angekündigt. Dass die Ansprache erfolgt war, konnte man an der intensiven Einheit sehen. Aggressiver gingen die KSC-Profis ans Werk.

Moritz Stoppelkamp verließ den Rasen verletzt, einige andere Profis bekamen kleine Blessuren.

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„Das Training war besser. Es war zwar eine dezimierte Gruppe, aber es war eine intensive Einheit. Das nächste Spiel ist noch einige Zeit weg, da müssen wir das gute Trainingslevel ins Nürnberg-Spiel transportieren“, hofft Kreuzer.

Dennis Kempe, Martin Stoll (Grippe) und Grischa Prömel waren „nicht trainingsfähig“ verletzt, Dimitris Diamantakos, Benedikt Gimber, Fabian Reese, Stefan Mugosa und Oskar Zawada weilen bei ihren Nationalteams, Matthias Bader macht Reha und musste den Einsatz bei der U20 Nationalmannschaft canceln.

Dafür hatte KSC-Coach Mirko Slomka Unterstützung aus der U23 und der U19. Kai Kleinert, Valentino Vujinovic, Kai Luibrand, Severin Buchta trainierten mit den Profis.