KSC: Favoritenrolle in Liga drei – Yamada verabschiedet sich

Karlsruhe (mia). „Der letzte Eindruck war für uns wichtig, der letzte Eindruck bleibt“, erklärte KSC-Coach Marc-Patrick Meister nach dem letzten Saisonspiel des Karlsruher SC in Braunschweig.

Verteidigung und Angriff des Karlsruher Absteigers waren gut im letzten Auftritt, dennoch wird es in der kommenden Saison in Liga drei einen rund erneuerten Kader geben, an dem die Sportliche Leitung des KSC feilt.

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Dass auch Hiroki Yamada, der auch als Japaner in Liga drei spielen dürfte, den KSC verlässt, erklärte der KSC-Profi auf Facebook.

„Es war gestern mein letztes Spiel beim KSC.“ Das Saisonergebnis sei „unglaublich bitter“, dennoch sei er für die drei Jahre beim KSC dankbar und er hoffe, dass man sich „irgendwann und irgendwo wiedersehen“ werde.

 Beim KSC bleiben wird Martin Stoll. Das KSC-Urgestein äußerte sich auf Braunschweigs Homepage nach dem Spiel: „Der Abstieg ist natürlich bitter für uns. Wir müssen schauen, dass wir das schnell wieder reparieren. Der Karlsruher SC ist ein Verein, der einfach in die zweite Liga gehört.“
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Dass der Wiederaufstieg klappt, daran arbeitet auch Coach Meister. Die Spielweise sei „aller ehrenwert“gewesen im letzten Saisonspiel. Man wolle nun so schnell wie möglich wieder zurück in Liga zwei. „Top drei zu sein ist der Anspruch“, so Meister.

„Mit Blick auf die 3. Liga und die Favoritenrolle, die wir wohl schon jetzt zugeschrieben bekommen.  Wir sind im Moment Topfavorit für die dritte Liga, aber so einfach ist es nicht, aber es wird möglich sein, wenn wir so auftreten wie heute“, erklärte der KSC-Coach auf der Pressekonferenz.