KSC holt ersten Dreier gegen Wiesbaden

Karlsruhe (mia). Nichts anderes als den ersten Saisonsieg des Karlsruher SC wollten die KSC-Fans gegen Wehen Wiesbaden sehen. Den bekamen sie auch mit dem 2:1-Sieg des KSC.

Aus der Krise schießen, so die Devise der Karlsruher. Der KSC spielte offensiv gut, fing sich aber kurz vor der Pause in unglückliches Gegentor ein. Die 9616 Zuschauer sahen den Ausgleich durch Anton Fink und die Führung durch Kai Bülow.

Zwei Minuten waren gespielt, als der KSC nach einem Freistoß gefährlich wurde. Marc Lorenz trat an, Anton Fink aber rutschte in den Ball hinein, der Ball flog über das Tor.

Wenig später war es erneut Fink (5.), der den Ball in den Strafraum schob, wo Alexander Siebeck bereitstand und das Tor aber verfehlte.

Zwar fand Wehen etwas besser ins Spiel, der KSC bestimmte es aber noch und griff an.

So kam in der 10. Minute erneut Fink in guter Position zum Schuss, nur Keeper Markus Kolke verhinderte das Tor. Auf der Gegenseite war es Manuel Schäffler der den Kasten von Benjamin Uphoff nur knapp verfehlte. So erging es auch Florent Muslija (16.), der bei seinem Startelfdebüt das Tor nur knapp verfehlte.

 

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Tor für die Gäste

Die Gästeabwehr bekam keine Pause. Nach langem Ball verlängerte Kai Bülow per Kopf auf Oskar Zawada (20.) der an Kolke scheiterte. Im Anschluss kamen beide nicht mehr zu wirklich großen Chancen. Erst in der 38. sah Schiedsrichter Florian Heft Anton Fink im Abseits und pfiff die Torchance ab.

Wenig später brachte Muslija den ball zu Fink (40.), der an Kolke scheiterte. Das Tor aber machte Wehen. Daniel Gordon verlor den Ball unglücklich an Stephan Andrist, der legte zu Schäffler, dessen Ball auf  Alf Mintzel (45.) perfekt kam, das Tor zum 1:0 für Wiesbaden kam.

Aus der Pause kamen die Gäste stark und setzten die KSC-Truppe unter Druck. Gordon aber kam zur Möglichkeit für den KSC. Sein Kopfball verfehlte nach Vorarbeit von Bülow das Tor der Wehener.

Wenig später kam Andrist (56.) zur Möglichkeit, als er Alexander Siebeck ausspielte und das Tor von Uphoff verfehlte. Dann zappelte der Ball aber im Tor der Gäste. Ein schneller Konter Lorenz nahm den Ball nach vorne, flankte in den Strafraum, wo Fink (56.) perfekt stand und zum 1:1 einnetzte.

Die nächste Möglichkeit hatte David Pisot nach Ecke. Er traf jedoch nur das Außennetz. Die Führung hatte dann Kai Bülow verwandelt. Marc Lorenz flankte in den Strafraum wo Bülow (83.) zum 2:1 einköpfte. Zwar hatte Wehen fünf Minuten vor Schluss ebenfalls seine Chance, brachte den Ball aber nicht über die Linie.

In der 90. Minute flog Wanitzek mit der der gelb-roten Karte vom Platz, der KSC spielte nur noch zu zehnt, siegte aber

KSC: Uphoff – Camoglu, Pisot, Gordon, Siebeck – Bülow – Muslija (56. Schleusener), Wanitzek, Lorenz – Fink (87. Mehlem), Zawada (73. Stroh-Engel).