Elfter vs Zweiter: KSC soll in Köln mutiger sein

Karlsruhe (mia). Die verletzten KSC-Profis Dominik Stroh-Engel und Matthias Bader fehlten Drittligist Karlsruher SC zu Beginn der Woche weiter im Training. Marc-Patrick Meister hatte seine restlichen Schützlinge am Dienstag zwei Mal auf den Trainings-Platz gebeten.

Während am Morgen Angriff und Verteidigung auf dem Plan standen, wurde am Mittag im kleinen Feld gespielt. Am Freitagabend (19 Uhr) steht bereits das nächste Ligaspiel für die Badener bei Fortuna Köln an.

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Der aktuelle Tabellenzweite Fortuna hat zehn Punkte auf dem Konto und kann den KSC mit breiter Brust empfangen. Drei Partien zu Null gewonnen und ein Unentschieden lassen den KSC, der nur Platz elf der Dritten Liga einnimmt, aufhorchen.

Verzichten muss der Karlsruher Trupp dann auf den gesperrten Marvin Wanitzek. Ob auch Stroh-Engel und Bader dem KSC-Coach in Köln fehlen werden, wird sich noch zeigen.

 

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Sicher ist dagegen, dass KSC-Trainer Meister sich auf seine Mannschaft konzentrieren will in der Vorbereitung. Das ärgerliche erste Gegentor nach einem Standard, empfand Meister als „traurig“. Das werde ein Punkt, an dem man arbeite. Mutiger sollen seine Jungs werden mit dem Ball.

Aber auch Gegner Köln, die mit zwei Sechsern agieren, hat man analysiert. „Sie sind eine sehr kampfstarke und sehr schnelle Mannschaft“, weiß der KSC-Coach. Auf die hängende Spitze Hamdi Dahmani müsse man aufpassen.

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