Neuzugang Leo: Beim KSC sind alle auf Wiedergutmachung aus

Karlsruhe (mia). Seit Samstag trainiert KSC-Neuzugang Giuseppe Leo mit den Drittligaprofis des Karlsruher SC mit. „Mein erster Eindruck ist super“, freut sich der neue KSC-Profi. „Die Mannschaft ist richtig gut drauf und man merkt, dass jetzt richtig Feuer drin ist im Training und auch im Trainingsspiel.“

In diesem durfte Leo in einem der drei Drittel gleich in der Abwehr mitwirken. In der Jugend des Rekordmeisters FC Bayern München hatte der 22-Jährige als Innenverteidiger begonnen. Der 1,93 Meter große Innenverteidiger war 2015 von Bayern II zum FC Ingolstadt II gewechselt und suchte im Sommer 2017 einen neuen Verein.

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Zur Not könnte Leo dem KSC auch im defensiven Mittelfeld helfen, wo nun Andreas Hofmann länger ausfällt. Aber nur zur Not, lacht Leo. „Meine Position ist die Innenverteidigerposition. Bei Bayern habe ich zwar schon auf der Sechs gespielt, aber schauen wir mal was der Trainer sagt. Ich verlasse mich da auf ihn.“

 

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Jedes Training Vollgas

Beim KSC fühlt er sich bereits sehr wohl. Man habe ihn gut aufgenommen. Es sei ein gutes Team. „Wir sind alle auf Wiedergutmachung aus, dass die Mission Aufstieg doch noch klappt.“

Dass elf Punkte Rückstand eine große Hypothek seien, wie es Coach Alois Schwartz sagte, sei ihm bewusst. „Ich bin so ein Typ, dass ich das als Herausforderung sehe. Natürlich ist es etwas schwieriger, aber es ist alles möglich. Wir haben die Qualität in der Mannschaft – warum also nicht.“

Sein nächstes Ziel ist nun erst einmal fit zu werden, um auch zu spielen. Am liebsten schon gegen Chemnitz (Samstag, 14 Uhr). „Mein Ziel ist es immer zu spielen, aber ich bin neu und ich hatte ein bisschen Trainingsrückstand. Daher gebe ich jedes Training Vollgas, dass ich wieder topfit bin und dann sehen wir was passiert.“