KSC-Gegner Paderborn „eine kleine Übermannschaft“

Karlsruhe (mia). Ein zufriedener KSC-Keeper Benjamin Uphoff stand nach dem Auslaufen einen Tag nach dem Heimsieg des Karlsruher SC gegen den FSV Zwickau am Spielfeldrand und schaute sich die Oberligapartie der zweiten Mannschaft an, in der gleich acht seiner Profikollegen mitspielten.

Uphoff hatte auch allen Grund dazu, gute Laune zu haben. Seit drei Ligaspielen hat sich die Nummer eins im Tor des KSC keinen Gegentreffer eingefangen. Ende August hatte er das letzte Tor zuhause im Wildpark kassiert.

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Auf dem richtigen Weg

Schön anzusehen war die Partie gegen Zwickau nicht und es gab nach 30 Minuten leichte Unruhe auf den Rängen. „Das ist halt einfach der Fußball, der von vielen Mannschaften gespielt wird“, erklärt KSC-Schlussmann Uphoff.

Die Zwickauer hatten „eins gegen eins über den gesamten Platz gespielt“. Das und der schwere Rasen hatten es dem KSC schwer gemacht, Lösungen zu finden.

„Daher glaube ich war es für die Umstände okay. Wir haben es angenommen wie es kommt.“ Das Tor nach dem Standard spielte dem KSC in die Karten und man hatte wenig zugelassen. „Ich denke wir sind auf dem richtigen Weg.“

Paderborn eine kleine Übermannschaft

Nun geht es für den KSC am kommenden Freitagabend (19 Uhr) gegen den SC Paderborn. Der Tabellenführer ist eine „kleine Übermannschaft dieses Jahr“, sagt Uphoff. „40 Punkte aus 16 Spielen – das ist ein brutaler Schnitt. Wenn sie das durchziehen, landen sie – das habe ich irgendwo gelesen – bei 94 Punkten. Das ist schon eine Hausnummer.“

Paderborn ist Favorit am Freitagabend, für den KSC heiße es daher, man habe wenig zu verlieren. „Wir können befreit aufspielen.“ Vor allem erwartet der KSC-Schlussmann ein „gutes und interessantes Spiel – vor allem für unsere Fans“, hofft Uphoff.